Wissenschaft Weltoffen 2008

Wissenschaft Weltoffen 2008 : Daten und Fakten zur Internationalität von Studium und Forschung in Deutschland

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Description

Wissenschaft weltoffen präsentiert eine umfassende Zusammenstellung von Daten und Fakten zur Internationalität von Studium und Forschung in Deutschland. Untersucht wird auch die Attraktivität Deutschlands als Studien- und Forschungsstandort im internationalen Vergleich. Zahlreiche vierfarbige Grafiken ermöglichen einen schnellen Überblick. Die Texte sind zweisprachig verfasst: Deutsch und Englisch.Der Band informiert detailliert über die Bereiche:- ausländische Studierende an deutschen Hochschulen,- ausländische Absolventen deutscher Hochschulen,- deutsche Studierende im Ausland,- studienbezogene Mobilität im internationalen Vergleich,- ausländische Wissenschaftler in Deutschland und- deutsche Wissenschaftler im Ausland.
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Product details

  • Paperback | 95 pages
  • English, German
  • 9783763933662

Table of contents

1;Inhalt;4
2;DAAD;5
3;Vorwort;6
4;Entwicklungstrends internationaler Mobilität von Studierenden;7
5;246.400 ausländische Studierende 2007 - leichter Rückgang im Vergleich zum Vorjahr;9
6;Deutliche Unterschiede bei Bildungsausländern zwischen den verschiedenen Bundesländern;11
7;Jeder vierte Bildungsausländer an Universitäten in einem Zweitstudium;13
8;Europa und Asien sind die wichtigsten Herkunftsregionen ausländischer Studierender;15
9;Keine Änderung: Die meisten Bildungsausländer kommen aus China, Bulgarien, Polen;17
10;Starkes Interesse der Bildungsausländer an ingenieurwissenschaftlichen Studiengängen;19
11;Fächerpräferenzen bei Bildungsausländern nach Herkunftsregion unterschiedlich;21
12;Hochschulen konzentrieren sich zunehmend auf grundständige oder weiterführende Studiengänge;23
13;Rückgang der Zahlen bei ausländischen Studienanfängern;25
14;Hohe Studienanfängeranteile der Bildungsausländer in Berlin, Saarland und Brandenburg;27
15;Anhaltender Rückgang der Studienanfänger aus Osteuropa und Afrika;29
16;Weniger Studienanfänger im Erststudium an Universitäten;31
17;Hoher Anteil von Bildungsausländern unter den Studienanfängern in Ingenieurwissenschaften;33
18;Absolventenzahl bei Bildungsausländern seit dem Jahre 2000 verdoppelt;35
19;NRW, Baden- Württemberg und Bayern stellen die Hälfte aller Bildungsausländer-Absolventen;37
20;Die meisten ausländischen Hochschulabsolventen stammen aus Osteuropa;39
21;China nimmt Spitzenplatz unter den Absolventen im Erststudium wie im weiterführenden Studium ein;41
22;Besonders viele Bildungsausländer unter den Absolventen in den Ingenieurwissenschaften;43
23;Wirtschaftswissenschaften mit den meisten Absolventen bei Bildungsausländern im Erststudium;45
24;Jeder zweite ausländische Universitätsabsolvent mit Abschluss im weiterführenden oder Promotionsstudium;47
25;Niederlande und Großbritannien wichtigste Studienländer für deutsche Auslandsstudierende;49
26;Hohe Anteile an auslandserfahrenen Studierenden in Magister- und Master- Studiengängen;51
27;Jeder zehnte deutsche Studierende zeitweilig an ausländischer Hochschule eingeschrieben;53
28;USA und Westeuropa - weltweit wichtigste Gastregionen für mobile Studierende;55
29;Weltweiter Mobilitätsanstieg - aber unterschiedliche Entwicklung in den verschiedenen Ländern;57
30;Hohe ERASMUS- Mobilität in Deutschland, Spanien und Frankreich;59
31;Entwicklungstrends in der internationalen Mobilität von Wissenschaftlern;61
32;Ein Zehntel des wissenschaftlich- künstlerischen Personals kommt aus dem Ausland;63
33;Ein Großteil des ausländischen Personals an den Hochschulen kommt aus europäischen Ländern;65
34;Geförderte Aufenthalte ausländischer Wissenschaftler in Deutschland seit 2001 um ein Fünftel gestiegen;67
35;Der größte Teil der geförderten Gastwissenschaftler kommt aus europäischen Ländern;69
36;Russland, China und USA wichtigste Herkunftsländer ausländischer Gastwissenschaftler;71
37;Hohe Zahl von Naturwissenschaftlern zu Gastaufenthalten in Deutschland;73
38;Die Zahl geförderter Auslandsaufenthalte deutscher Wissenschaftler steigt wieder;75
39;Deutsche Hochschullehrer häufig zu Forschungsaufenthalten in Osteuropa;77
40;Hochschullehrer mit längeren Forschungsaufenthalten im Ausland;79
41;Wissenschaftler aus Universitäten absolvieren am häufigsten Auslandsaufenthalte;81
42;Ost- und westeuropäische Wissenschaftler gleichermaßen mit ERASMUS zu Gast in Deutschland;83
43;Wissenschaftler sind im Durchschnitt sechs Tage mit ERASMUS im Ausland;85
44;Anhang;88
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