Tage Des Gluecks

Tage Des Gluecks

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Description

Ich stand auf und ging ein paar Schritte. Ich hatte keinen Ortsplan bei mir und den Weg zuruck zum Haus der Oma hatte ich nicht mehr gefunden. Ich musste mich mit Sandrine irgendwie arrangieren. Aber wie? Jede Schwache, die ich zeigte, schien sie dazu anzustacheln, mir eins uberzubraten. Oder war ich nur zu empfindlich? Ich ging zur Bar zuruck. Vielleicht war auch Luca der Grund? Der Wurm hatte Besitz von ihr ergriffen, saugte sie ungeniert aus, in aller Offentlichkeit, und sie lie es geschehen. Es war ekelerregend! Und wirklich: als ich um die Ecke bog, sa sie da und stillte! Ich atmete tief durch und ging zu ihr hin. "Na, hast den Weg nicht gefunden, was?" Sie trug eine Sonnenbrille, ich konnte ihre Augen nicht sehen, die mich bestimmt hohnisch anblickten. "Musst du dauernd auf mir herumhacken? Konnen wir nicht friedlich miteinander umgehen. Wir sind schlielich im Urlaub." Ihr Mund verzog sich abschatzig. "Zieh den Bauch ein. Du stehst da wie ein Fragezeichen." Es war sinnlos. Ich setzte mich hin und schmollte. Der Kellner kam und ich verstand nicht, was er sagte. Sandrine ubersetzte. Ich gab ihr das Portemonnaie und damit das letzte, was mich vor ihr noch schutzten konnte.show more

Product details

  • Paperback | 370 pages
  • 152.4 x 228.6 x 21.34mm | 630.49g
  • Createspace
  • United States
  • German
  • black & white illustrations
  • 1514814684
  • 9781514814680