Shoah und Zweiter Weltkrieg. Kollektives Gedächtnis und Erinnerungskultur im deutsch-polnischen Vergleich. Das Erbe des Nationalsozialismus und die historisch-politische Bildung in KZ-Gedenkstätten

Shoah und Zweiter Weltkrieg. Kollektives Gedächtnis und Erinnerungskultur im deutsch-polnischen Vergleich. Das Erbe des Nationalsozialismus und die historisch-politische Bildung in KZ-Gedenkstätten : Preisträger der Societas Jablonoviana 2003

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Die Societas Jablonoviana (Fürstliche Jabonowskische Gesellschaft der Wissenschaften zu Leipzig) wurde im ausgehenden 18. Jahrhundert vom Fürsten Józef Aleksander Jabonowski (1711-1777), einem polnischen Mäzen der Kultur und Wissenschaften, an der Leipziger Universität ins Leben gerufen. Ihr Ziel war es damals, allgemein die Wissenschaften zu fördern, indem jährlich Preisfragen zu Mathematik / Physik, Ökonomie und zur polnischen / slawischen Geschichte ausgeschrieben und die besten Arbeiten mit dem Jabonowski-Preis ausgezeichnet wurden. Die Gesellschaft überdauerte alle Wirren der Geschichte und versteht sich heute als Vermittlerin und Mitgestalterin der deutsch-polnischen Kultur- und Wissenschaftsbeziehungen. In diesem Sinne werden alle zwei Jahre junge Wissenschaftler, abwechselnd aus Polen und aus Deutschland, die sich um die Förderung des deutsch-polnischen Dialogs besonders verdient gemacht haben, mit dem Jabonowski-Preis geehrt. Im Jahr 2003 wurde Tomasz Kranz mit dem Jabonowski-Preis für engagierte pädagogische und wissenschaftliche Arbeiten in der Gedenkstätte Majdanek ausgezeichnet. Die Laudatio hielt der polnische Historiker und Begründer der Vereinigung Borussia Dr. Robert Traba. Dieser Band enthält zwei Aufsätze des Preisträgers, die sich gegenseitig ergänzen und einen Einblick in seine Arbeit ermöglichen.show more

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