Schuler Zu Gewinnern Machen

Schuler Zu Gewinnern Machen

By (author) 

Free delivery worldwide

Available. Dispatched from the UK in 3 business days
When will my order arrive?

Description

Mit den bildungspolitischen Entscheidungen, also in der Sprache der Burokratie, regeln die Verantwortungstrager im Bildungsbereich Festlegungen in den Landern und in der EU. Uber Strukturanderungen und Bildungsstandards versuchen sie, die Schule zu fordern. Aber die Resonanz ist gering, und den Wirkungsgrad schatzt man auf nur acht Prozent. Tatsachlich leben die Regierten auf einer anderen Denk- und Sprachebene. Lehrer und Schuler kampfen mit den Herausforderungen des Alltags und brauchen dafur Hilfen aller Art. Solche stehen bereit mit den gesicherten Erkenntnissen und dem Wortschatz der Human- und Arbeitswissenschaften und aller Zweige der Lernforschung. Doch diese Hilfsbedurftigkeit der Menschen und die Helferaufgaben der Obrigkeit sehen die Verantwortlichen nicht, sie setzen vereinfacht auf Anordnen und Ausfuhren. In dieser Lernlucke, den Defiziten an Aufklarung, an allgemeinem Lernen und an offentlicher Kommunikation liegen die Hauptgrunde fur die Schulmisere. Die Verantwortlichen mussen darum endlich vom Grunen Tisch mit seinen Setzungen und Abstraktionen in die Niederungen der Realitaten hinabsteigen. Sie mussen die Erkenntnisse der Erziehungswissenschaften kennenlernen und verbreiten, selbst nutzen und fur ihre Nutzung sorgen. Nur damit leisten sie verantwortlich Zukunftssicherung.show more

Product details

  • Paperback | 248 pages
  • 148 x 210 x 14mm | 327g
  • Ciando
  • German
  • Illustrations, black and white
  • 3865203914
  • 9783865203915

About Rudolf Burandt

Rudolf Burandt, geboren 1925 in Greifswald, Abitur 1943, Kriegsteilnahme und Gefangenschaft. Von 1945 bis 1950 Studium der Klassischen Philologie, Slawistik, Indogermanistik und Padagogik in Gottingen, 1950 Promotion. Seit 1950 im Schuldienst in Niedersachsen, ab 1951 am Kaiser-Wilhelm-Gymnasium in Hannover, 1955/56 Fulbright-Stipendiat in den USA. Von 1959 an Fachleiter am Studienseminar; 1968 Forschungsauftrag zum Thema Schule als Arbeitsplatz des Schulers - Bedingungsanalyse und Vorschlage zur Erhohung der Effizienz. Ab 1973 Mitarbeit an Richtlinien fur Gesamtschulen und Gymnasien, Mitarbeit in Schulelternraten und im Niedersachsischen Elternverein. Verheiratet, drei Kinder. 1989 Ruhestand. Veroffentlichungen u. a.: 5-Tage-Woche und Schulreform (1974), Ich bin doof und du bist schuld. Schulreform und Effizienz durch Wissenstransfer und Fehlerdiskussion (1999).show more