Philosophisch-phänomenologische Schriften 2

Philosophisch-phänomenologische Schriften 2 : Studien zu Scheler, James und Sartre

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Description

Alfred Schütz' Arbeiten zu Max Scheler und Jean-Paul Sartre kreisen thematisch um das für Schütz und die Schütz-Rezeption zentrale Problem der Intersubjektivität. Während weitgehend bekannt und gut dokumentiert ist, in welche Richtung Schütz gegenüber Edmund Husserls entsprechenden Vorschlägen zur Konstitution des Alter Ego argumentiert, liefern seine Einwände gegen Schelers Theorie der Intersubjektivität und gegen Sartres Theorie des Alter Ego der Interpretation von Schütz' eigener Position wertvolles Material, da sie hier in einem anderen Kontrast zur Darstellung kommt. Schütz' Versuch, sich mit einem Vergleich zwischen Husserl und William James in systematischer Absicht bald nach seiner Emigration den amerikanischen Lesern vorzustellen, gibt nicht nur interessante Aufschlüsse über die entsprechende werkgeschichtliche Phase, sondern Einblicke in die Bedeutung, die pragmatistische Argumente überhaupt für die Theoriebildung einer phänomenologisch-fundierten Soziologie hatten und weiterhin haben. Mehr zur Alfred Schütz Werkausgabe (ASW) unter http://www.uvk.de/asw/
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Product details

  • Hardback | 270 pages
  • 139 x 215 x 24mm | 408g
  • German
  • Nachdruck
  • 3744517543
  • 9783744517546

Table of contents

Aus dem Inhalt:
'Materialien zu Scheler' (1928ff) - William James' Begriff des "Stream of Thought" phänomenologisch interpretiert (1941) - 'Abstract dazu' (1941) - Schelers Theorie der Intersubjektivität und die Generalthesis des Alter Ego (1942) - Rezension von Marvin Farber, Foundation of Phenomenology (1944) - Sartres Theorie des Alter Ego (1948) - Max Schelers Philosophie (1956) - Max Schelers Erkenntnistheorie und Ethik (1957/58)
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About Alfred Schütz

Alfred Schütz (geb. 13.4.1899 in Wien, gest. 20.5.1959 in New York) studierte in Wien Rechts- und Staatswissenschaften und arbeitete bald leitend für verschiedene Banken. 1938/39 emigrierte Schütz über Paris nach New York, wo er weiterhin für ein Wiener Bankhaus arbeitete. Ab 1944 lehrte er an der New School of Social Research.
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