Neue Jahrbucher Fur Philologie Und Paedagogik, 1852, Vol. 66 (Classic Reprint)

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Excerpt from Neue Jahrbucher fur Philologie und Paedagogik, 1852, Vol. 66 Der folgende Paragraph de prooemz'z's Homerz'cis uber: schrieben, uber dessen Nothwendigkeit allerdings einiger Zweifel oh walten konnte, handelt zu einem Viertel von einigen Stellen im Ho mer, an denen wegen eines neuen Prooemiums der Anfang eines ci gnen Lieds anzunehmen sei, und zu drei Vierteln von den Prooemien der Werke und Tage und der Theogonie. Das erstere scheint Hrn. 0. Nicht von jungerm Ursprung, sondern so, wie wir es jetzt haben, einem alten Rhapsoden zu verdanken. Gottlings Ansicht sich nicht anzu schliessen, dass die neun ersten Verse zu einem Hymnus auf Zeus ge horen, der zehnte aber von einem albernen Menschen als Uebergang hinzugesetzt sei, nothigt ihn des Polyzelos und Dionysios (opz'n0r Thracz's) Zeugnis fur das Alter desselben. Der Spielraum zwischen Hesiod und Aristarchs Schule ist aber freilich noch ausgedehnt genug, um einen abgeschmackten Vers als unecht bezeichnen zu durfen, auch wenn ihn wirklich Dionysios der Thraker gelesen haben sollte. Was das Prooemium der Theogonie betrifft, so verwirft Hr. O. (wie auch schon Gottling praef. P. LII), was Mutze (de emend. Theog.p.366) daruber aufgestellt hat. Dieser habe mitunrecht angenommen, dass es als ganz fur sich bestehend zu betrachten und als Vorrede fur das ganze Corpus Hesiodischer Gedichte von den alexandrinischen Kriti kern oder schon fruher erfunden sei. Denn dass es auf die ubrigen Gedichte nicht passe, wird aus den allerhestimmtesten Beziehungen desselben auf die Theogonie nachgewiesen: 20 f. 30 ff. 42 ff. 104 115; dass es aber gar nicht ein ganzes sein konne, gehe aus der bis zum Ekel sich haufenden Wiederholung derselben Gedanken hervor., die noch dazu meist aus Homer entlehnt sind: man vergleiche nur die Verse 39, 83, 97 mit A, 294; 32, 38 mit A, 70; 27 mit L', 203; 58 f. Mit 469. R, 153. Ca, 1-13. Aus diesen Betrachtungen werden drei Be standtheile abgeleitet: 1 - 35. 36 - 103. 104 - 115, drei von den Rhap soden erfundne Prooemien, die mit der Zeit in eins zus-ammengelaufen. About the Publisher Forgotten Books publishes hundreds of thousands of rare and classic books. Find more at www.forgottenbooks.com This book is a reproduction of an important historical work. Forgotten Books uses state-of-the-art technology to digitally reconstruct the work, preserving the original format whilst repairing imperfections present in the aged copy. In rare cases, an imperfection in the original, such as a blemish or missing page, may be replicated in our edition. We do, however, repair the vast majority of imperfections successfully; any imperfections that remain are intentionally left to preserve the state of such historical works.show more

Product details

  • Paperback | 462 pages
  • 152 x 229 x 24mm | 612g
  • Forgotten Books
  • German
  • 27 Illustrations; Illustrations, black and white
  • 0243242387
  • 9780243242382