Memoiren Des Admirals A. Schischkow; Uber Die Zeit Seines Aufenthalts Bei Der Person Des Wohlseligen Kaisers Alexander I (in Function Eines Staatssecretars) Wahrend Des Krieges Mit Den Franzosen in Den Jahren 1812 Bis 1814

Memoiren Des Admirals A. Schischkow; Uber Die Zeit Seines Aufenthalts Bei Der Person Des Wohlseligen Kaisers Alexander I (in Function Eines Staatssecretars) Wahrend Des Krieges Mit Den Franzosen in Den Jahren 1812 Bis 1814

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Description

Dieses historische Buch kann zahlreiche Tippfehler und fehlende Textpassagen aufweisen. Kaufer konnen in der Regel eine kostenlose eingescannte Kopie des originalen Buches vom Verleger herunterladen (ohne Tippfehler). Ohne Indizes. Nicht dargestellt. 1832 edition. Auszug: ...befurchteten, auf Oesterreichische Soldaten stiessen, welche mit ihren Gewehren und in voller Montur auf ei ner Strecke von etwa zwei Wersten auf der Heerstrasse lagen und Alle wie todt schliefen. Mit vieler Muhe nur gelang es uns, ihnen vorbei zu kommen. Bei unster Ankunft in Laun (den 1?ten August) erfuhr ich, dass das Hauptquartier zwar hier sei, der Kaiser aber sich nach Toplitz begeben habe, wo bei dem Dorfe Lulm eine Schlacht geliefert worden, in welcher sich unsre Garde mit unsterblichem Ruhme gekront habe. Der Franzosische Mar schall Vandamme ging mit einem starken Corps gerade auf Prag los, stiess aber auf, unsre Truppen, von denen er geschlagen und geworfen wurde. Mehre Tausend Gemeine nebst vielen Kanonen, Offizieren und Vandamme selbst waren in Gefangenschaft gera then ). Auf unsrer Seite waren einige Offiziere geblieben, an de schwer verwundet. Dem Anfuhrer dieser Truppen, Grafen Ostermann, hatte eine Kugel den einen Arm abgerissen. Dem General Iermolow wird besonders ein grosser Antheil an diesem Siege zugeschrieben.--Aehnliche Nachrichten trafen von den Siegen ein, die auf der einen Seite von dem Preussischen Feld herrn Blucher, auf der andern von dem Schwedischen Kronprinzen Bernadotte erfochten waren, und wobei unsre Truppen gleichfalls thatigen Antheil genommen hatten. So war denn unsere Lage, welche bei unserm Abzuge aus Dresden ziemlich misslich zu sein schien, dem Himmel sei Dank, wieder gunstiger geworden. Das Stadtchen Laun war mit Ministern verschiedener Reiche, it Generalen und Beamten der verschiedensten Clossen so ange fulltshow more

Product details

  • Paperback | 68 pages
  • 189 x 246 x 4mm | 141g
  • Rarebooksclub.com
  • United States
  • German
  • black & white illustrations
  • 1236807952
  • 9781236807953