Handbuch der therapeutischen Utilisation
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Handbuch der therapeutischen Utilisation : Vom Nutzen des Unnützen in Psychotherapie, Kinder- und Familientherapie, Heilkunde und Beratung

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Description

Milton H. Erickson, der Begründer der modernen Hypnotherapie, hat die Technik des "Utilisierens" erfunden und kultiviert ohne sie jemals systematisch darzulegen.
Dies leistet erstmals das Buch von Stefan Hammel, der die kreative und facettenreiche Kunst, die Gedankenwelt des Klienten für seine Therapie zu nutzen, in seiner ganzen Vielfalt zugänglich macht.
Nutze alles! Das ist der Grundsatz der Herangehensweise. Nutze das, was der Klient gut kennt, was er sagt, wahrnimmt und ablehnt. Nutze vor allem seine Symptome und Probleme. Wie diese überraschenden Interventionen genau funktionieren und gelingen, macht der Autor an vielen Fall- und Anwendungsbeispielen aus der Praxis deutlich. - Großer Anwendungsbereich bei nahezu allen Symptomen und Störungen - Stefan Hammels "Handbuch des therapeutischen Erzählens" hat sich bereits gut bewährt.
ZIELGRUPPE: - Psychotherapeuten aller Schulen - systemische Familientherapeuten - Hypnotherapeuten Nutze alles! Das ist der Grundsatz der Herangehensweise. Nutze das, was der Klient gut kennt, was er sagt, wahrnimmt und ablehnt. Nutze vor allem seine Symptome und Probleme. Wie diese überraschenden Interventionen genau funktionieren und gelingen, macht der Autor an vielen Fall- und Anwendungsbeispielen aus der Praxis deutlich. - Großer Anwendungsbereich bei nahezu allen Symptomen und Störungen - Stefan Hammels "Handbuch des therapeutischen Erzählens" hat sich bereits gut bewährt.
ZIELGRUPPE: - Psychotherapeuten aller Schulen - systemische Familientherapeuten - Hypnotherapeuten
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Product details

  • Paperback | 285 pages
  • 136 x 210 x 28mm | 447g
  • German
  • 3608891080
  • 9783608891089

Table of contents

Inhalt

Vorwort 9

EINLEITUNG 11

1 Das Problem vor dem Karren der Lösung 11

11 Das Unnütze nützen 14

12 Das Erickson'sche Utilisationskonzept 16

13 Utilisation als Prozess von Folgen und Führen 22

14 Die Assoziationsnetze des Ausgangs- und Zielsystems 23

15 Anamnese und Zielklärung32

16 Eine Brückevom Problem zur Lösung 33

17 Das Erzeugen von Problem- und Lösungsmodellen 43

ERSTER HAUPTTEIL: Nützliche ANLIEGEN 49

2 Utilisationstechniken bei spezifischenProblemstellungen 49

21 Somatisch assoziierteSymptome 53

211 Schmerzen und Missempfindungen 53

212 Immunreaktionen 70

213 Tinnitus 84

214 Schlaf 95

215 Sexualität101

216 Sucht 105

217 Lernen, Gedächtnis und Verhaltenssteuerung 116

22 Psychisch assoziierteSymptome129

221 Angst und Zwang 129

222 Depression 147

223 Aggression 153 224 Selbstgefährdendes Verhalten 158

225 Manie, Psychose, Wahn163

226 Trauma und Traumafolgen 169

227 Belastungen durch Verlust und Trauer 181

228 Belastungen in Partnerschaften 184

ZWEITER HAUPTTEIL: Nützliche KONTEXTE 189

3 Utilisation biografischer und aktueller Ressourcen 189

31 Das Problemverständnis der Klienten 189

32 Autonomiestreben und Abwehrverhalten 191

33 Schutzbedürfnisse 194

34 Soziale Beziehungen 195

35 Kulturelle, regionale und sprachliche Besonderheiten 196

36 Berufe, Begabungen und Interessen 197

37 Biografische Erlebnisse 199

38 Äußerungen der Klienten 200

39 Die Beratungssituation 200

391 Gegenstände, Architektur- und Landschaftselemente 201

392 Zufällige Ereignisse während der Beratung 204

393 Psychoedukation und medizinische Information 205

DRITTER HAUPTTEIL: Nützliche METHODEN 209

4 Utilisationstechniken 209

41 Kopplung 209

411 Einfache Kopplung 213

412 Doppelte Kopplung 218

413 Serielle Kopplung 223

414 Vernetzte Kopplung 224

415 Entkopplung 226

42 Altersregression und Altersprogression 228
421 Erlebnisinhalte in die Vergangenheit bringen 229

422 Erlebnisinhalte in die Gegenwart bringen 230

423 Erlebnisinhalte in die Zukunft bringen 231

43 RapportbasierteInterventionen 232

431 Realer und imaginierter Rapport233

432 Pacing und Leading 235

433 Rapportunterbrechung 236

44 ParadoxeInterventionen 237

441 Symptomverschreibung 238

442 Symptomverstärkung 239

443 Symptomveränderung 240

45 Therapeutische Paradoxien 243

46 Reframing 245

461 Realistisches und irreales Reframing 247

462 Direktes, beispielhaft es und metaphorisches Reframing 248

463 Positiv-, Negativ- und Suchmodelle 250

464 Regel-, Ausnahme- und Trickfilmlogik 251

465 Veränderung der Interpunktion 252

466 Veränderung zugeschriebener Eigenschaften 253

47 Externalisieren und Visualisieren von Erlebnisinhalten 254

48 Personifizieren von Erlebnisinhalten 256

481 Unsichtbare Freunde259

482 Ambivalenzdialog259

483 Missverständnis-Intervention261

484 Früher, Jetzt und Später im Gespräch262

49 Einfache Veränderungen des Aufmerksamkeitsfokus 266

491 Verschiebung des Aufmerksamkeitsfokus 266

492 Umkehrung des Aufmerksamkeitsfokus 267

493 Konzentrieren des Aufmerksamkeitsfokus268

410 DirektiveInterventionen 268

4101 Warnung 269

4102 Hausaufgabe 270

4103 Ordeal 271

5 Schlussgedanken 273

ANHANG 275

6 Verzeichnisse 275

61 Fallverzeichnis 275

62 Stichwortverzeichnis 276

63 Literaturverzeichnis 283
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About Stefan Hammel

Stefan Hammel ist ausgebildet als systemischer Therapeut und Hypnotherapeut; er ist Leiter des Instituts für hypno-systemische Beratung in Kaiserslautern (Pfalz), Referent des Helm-Stierlin-Instituts, Heidelberg und des Milton-Erickson-Instituts, Heidelberg, Mitarbeiter der Eltern-Zeitschrift »KidsLife« sowie Autor des hypno-systemischen Blogs »HYPS« (Link: www.stefanhammel.de/blog).
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