Grundrechte Und Grundfreiheiten Im Mehrebenensystem - Konkurrenzen Und Interferenzen

Grundrechte Und Grundfreiheiten Im Mehrebenensystem - Konkurrenzen Und Interferenzen

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Description

Der Band widmet sich in acht Beitragen den vielfaltigen Wechselwirkungen des Schutzes von Grundrechten und Grundfreiheiten im europaischen Mehrebenensystem aus nationalen Verfassungen, Europaischer Menschenrechtskonvention und dem Recht der Europaischen Union. Zu Konkurrenzen und Interferenzen kommt es sowohl innerhalb dieses Mehrebenensystems als auch in seinem Verhaltnis zu anderen Staaten und zu internationalen Organisationen wie etwa den Vereinten Nationen. Die Interdependenzen der verschiedenen Ebenen begrunden vielgestaltige neue rechtsdogmatische und methodische Herausforderungen. Vor dem Hintergrund der Frage, wie sich die rechtlichen Anforderungen der verschiedenen Ebenen in Einklang bringen lassen, entwickeln die Beitrage zum einen Konturen eines Grundrechtskollisionsrechts fur vernetzte Rechtsordnungen. Zum anderen werden die allgemeinen Erkenntnisse durch Untersuchungen von Referenzgebieten bereichsspezifisch konkretisiert.
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Product details

  • Hardback | 394 pages
  • 160 x 239 x 28mm | 757g
  • Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. K
  • Berlin, Germany
  • German
  • 2012 ed.
  • 364224680X
  • 9783642246807

Table of contents

H. Sauer: Grundrechtskollisionsrecht für das europäische Mehrebenensystem.- A. von Ungern-Sternberg: Autonome und funktionale Grundrechtskonzeptionen.- L. Viellechner: Berücksichtigungspflicht als Kollisionsregel.- N. Matz-Lück: Europäische Rechtsakte und nationaler Grundrechtsschutz.- M. Desens: Auslegungskonkurrenzen im europäischen Mehrebenensystem.- M. Hong: Caroline von Hannover und die Folgen.- F. Hanschmann: Das Verschwinden des Grundrechts auf Datenschutz gegen hoheitliche Maßnahmen in der Pluralität von Rechtsregimen.- M. Bäcker: Rechtsschutz gegen gerichtliche Verfahrensfehler als grundrechtliches Gebot.
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About Nele Matz-Lück

Prof. Dr. Nele Matz-Lück, LL.M., ist seit 2011 Professorin für Seerecht an der Universität Kiel und Ko-Direktorin des Walther-Schücking-Instituts für Internationales Recht. Seit 2004 war sie als Referentin am Max-Planck-Institut für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht in Heidelberg beschäftigt. Für die Dauer von zwei Jahren war sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin an das Bundesverfassungsgericht abgeordnet. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen im Seerecht, Umweltvölkerrecht und in grundlegenden Fragen des Völkerrechts.
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