Fabeln, Ubersetzt in Deutschen Choliamben; Nebst Einer Abhandlung Uber Den Begriff Der Fabel U. Ihre Histor. Entwickelung Bey Der Griechen Von W. Hertzberg

Fabeln, Ubersetzt in Deutschen Choliamben; Nebst Einer Abhandlung Uber Den Begriff Der Fabel U. Ihre Histor. Entwickelung Bey Der Griechen Von W. Hertzberg

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Dieses historische Buch kann zahlreiche Tippfehler und fehlende Textpassagen aufweisen. Kaufer konnen in der Regel eine kostenlose eingescannte Kopie des originalen Buches vom Verleger herunterladen (ohne Tippfehler). Ohne Indizes. Nicht dargestellt. 1846 edition. Auszug: ...der Vogel, und der Konigswahl der Frosche), da bleibt der Sitz unv Nerv der Fabel doch in den Thieren, grade wie bei der Verbindung von Menschen und Thieren. Wo dagegen Gotter allein, oder Gotter mit Menschen in Action treten, da unterscheidet sich die Erzahlung in nichts weiter vom eigentlichen Wichen und epischen Mythus, als darin, dass die Ersindung von einem Individuum, nicht vom dichtenden Volksgeist ausgeht. Oder konnte die homerische Vision des Zeus, wie er die Gotter an der goldnen Kette cmporzieht, nicht mit demselben Recht zu einer Fabel verwendet werden, als der Streit zwischen Apollo und Zeus Fab. 8. Vabr. Es ist dies nun aber dennoch ein offenbarer Uebergriff in einen anderweitig ausgebildeten Bereich der Dichtung. Und in der That steht diese Fabel ganz vereinzelt in unsrer Sammlung. Denn Fab. 10. erscheint Aphrodite nur uberhaupt als die Macht des gerechten Schicksals, welches uber die Menschen, freilich in der der Gottin besonders zustandigen Sphare waltet, ja es tritt die hyperphysische Natur der Gottheit dadurch ganzlich in den Hintergrund, dass sie nur als Traumgesicht, also im Sinne des Alterthums als das gesteigerte Selbstbesinnen des Menschen uber sich erscheint. Dasselbe Argument konnte auch fur Veurtheilung von Fab. 63. genugen, wenn diese nicht ausserdem durch einen andern Umstand der Thierfabel naher ge fuhrt wurde. Lessing selbst (Abh. II. S. 6?) hat fein bemerkt, dass Personen wie Riese und Zwerg an Brauchbarkeit fur die Fabel den Thieren wenig nachstehen. Er sieht freilich von seinem Standpunkte aus diese Brauchbarkeishow more

Product details

  • Paperback | 54 pages
  • 189 x 246 x 3mm | 113g
  • Rarebooksclub.com
  • United States
  • German
  • black & white illustrations
  • 1236866746
  • 9781236866745