Erfolgsfaktor Qualität

Erfolgsfaktor Qualität : Einsatz und Nutzen des EFQM-Excellence-Modells

Edited by  , Edited by 

List price: US$84.76

Currently unavailable

Add to wishlist

AbeBooks may have this title (opens in new window).

Try AbeBooks

Description

Qualität zahlt sich aus. Diese Erkenntnis hat sich durchgesetzt, wie die hohe Anzahl an ISO-Zertifizierungen belegt. Organisationen, die ihr Qualitätsmanagement professionell betreiben, profitieren von besseren Prozessen, machen weniger Fehler und erzielen eine höhere Produktivität. Doch das ist nur der Anfang. Wer höchste Qualität umfassend und dauerhaft sicherstellen möchte, muss einen Schritt weitergehen.
Mit dem EFQM-Modell für Excellence steht hier ein faszinierender Ansatz zur Verfügung, der es erstmals ermöglicht, alle Facetten des Handelns einer Organisation zu beleuchten. Anhand des EFQM-Modells kann sich jede Organisation egal ob im Profit- oder Non-Profit-Bereich nicht nur selbst bewerten, sondern vor allem deutlich bessere Ergebnisse erzielen. Denn es hilft, Verbesserungspotenziale aufzudecken, Risiken zu beherrschen und vorhandene Ressourcen effektiv zu nutzen ein hervorragender Ausgangspunkt für ein umfassendes Qualitätsmanagement.
In dem vorliegenden Band erläutern Qualitätsexperten sehr anschaulich, wie das EFQM-Modell funktioniert. Sie zeigen, welche verblüffenden Potenziale das Modell bietet und wie man es sich zunutze macht. Besonders lesenswert wird dieses Fachbuch auch durch zahlreiche Praxisbeispiele von Unternehmen und Organisationen, die das EFQM-Modell erfolgreich einsetzen, darunter ein Motorrad-Produzent, ein Elektronikhersteller, eine Zahnarztpraxis, eine Universitätsklinik, ein Gymnasium und sogar die Polizei.
Inhalte: Grundlagen und Funktionsweise des EFQM-Excellence-Modells Ergänzende Methoden und Anwendungshilfen Vorteile der Selbstbewertung Schritte einer umfassenden Unternehmensanalyse Praxisbeispiele aus den Bereichen Produktion, Dienstleistung, Bildung und Gesundheitswesen
show more

Product details

  • Hardback | 456 pages
  • 166 x 232 x 36mm | 861.82g
  • Symposion Publishing GmbH
  • German
  • 1. Aufl.
  • zahlreiche Abbildungen
  • 3863294203
  • 9783863294205

Table of contents

Herbert Schnauber, Armin Schuster
Vorwort der Herausgeber......................................................................... 17
Roman Herzog
Grußwort................................................................................................ 21
Matthias Wissmann
Vorwort................................................................................................... 23
Armin Schuster
Einleitung................................................................................................ 27
Basiswissen
Herbert Schnauber
Erfolgsfaktor Qualität.............................................................................. 35
Vorbemerkung........................................................................................ 35
Von der ISO 9000 zum EFQM-Modell........................................................ 36
Spitzenleistungen erzielen, Risiken beherrschen...................................... 37
Führungs- und Unternehmenskultur als Voraussetzung.............................. 39
Anmerkungen......................................................................................... 40
Herbert Schnauber
Vorläufer des Excellence-Modells der EFQM.............................................. 43
Demings früher Einfluss auf die japanischen Unternehmen ....................... 43
Die Qualitätsoffensive der USA............................................................... 47
Europas Antwort.................................................................................... 48
André Moll
Das neue EFQM-Excellence Modell 2010.................................................. 53
Die Struktur des Modells........................................................................ 53
Herbert Schnauber
Das EFQM-Excellence-Modell und seine Bedeutung für TQM...................... 79
Einleitung.............................................................................................. 79
Qualität der Führung ganz entscheidend .................................................. 80
Führen heißt, Motivation zur Entfaltung kommen lassen............................ 82
Wirtschaftliche Resultate umfassenden Qualitätsmanagements................ 87
Mit Konsequenz zum Erfolg..................................................................... 96
Thomas Kraus
Der Ludwig-Erhard-Preis......................................................................... 103
Der Preis............................................................................................. 103
Der Ablauf des Wettbewerbs................................................................. 105
Der Mehrwert für die Bewerber............................................................. 107
Die Initiative........................................................................................ 108
Die Bewerber....................................................................................... 109
Die Assessoren.................................................................................... 111
Die Anwendung des EFQM-Modells
Herbert Schnauber
Pflicht und Kür - von der ISO-Norm zur Excellence.................................. 117
Vorbemerkung...................................................................................... 117
Das Prozessmodell der DIN EN ISO 9001.............................................. 118
Die Nähe der Balance Scorecard zum EFQM-Modell................................ 120
Der enge Bezug der DIN EN ISO 9004 zum EFQM-Modell......................... 123
Methodisches Zusammenspiel.............................................................. 124
Besser wird man nur durch die Kür........................................................ 125
Herbert Schnauber
Die »Levels of Excellence«..................................................................... 129
Einleitung............................................................................................ 129
Committed to Excellence...................................................................... 130
Beispiel für einen Validierungsbericht »Committed to Excellence«............. 132
Recognised for Excellence.................................................................... 137
Herbert Schnauber
Fremdbewertung vs. Selbstbewertung.................................................... 141
Fremd- oder Selbstwertung - das ist hier die Frage ................................ 141
Methoden der Selbstbewertung............................................................. 146
Fazit ................................................................................................... 150
Nikolaos Raptakis
In drei Phasen zu einer umfassenden Unternehmensanalyse.................... 153
Notwendigkeit ganzheitlichen Denkens.................................................. 153
Das Prinzip der Selbstbewertung und die Methode SAB® ....................... 155
Das 3-Phasen-Modell zur Projektumsetzung............................................ 157
Von Verbesserungspotenzialen zu Verbesserungsmaßnahmen................. 173
Fazit.................................................................................................... 178
EFQM in der Produktion
Klaus Bräuer, Thomas Gönner
Bosch Diesel Systems........................................................................... 183
Das Unternehmen Bosch...................................................................... 183
Der Geschäftsbereich Diesel Systems im
Unternehmensbereich Kraftfahrzeugausrüstung...................................... 184
Business Excellence bei Bosch............................................................. 185
Business Excellence im Geschäftsbereich Diesel Systems...................... 186
»Der Homburger Weg«........................................................................... 196
Hermann Bohrer, Jamel Mnif
BMW Motorradwerk Berlin..................................................................... 217
Vorstellung des Unternehmens.............................................................. 217
Wirtschaftliches Umfeld........................................................................ 218
Einbettung des EFQM-Modells in der Organisation.................................. 219
Erfolge................................................................................................ 220
Ausgewogene Ergebnisse erzielen......................................................... 220
Nutzen für Kunden schaffen.................................................................. 222
Mit Vision, Inspiration und Integrität führen............................................ 224
Mit Prozessen managen....................................................................... 226
Mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern erfolgreich sein ..................... 227
Innovation und Kreativität fördern.......................................................... 228
Partnerschaften aufbauen.................................................................... 230
Verantwortung für eine nachhaltige Zukunft übernehmen......................... 230
Fazit .................................................................................................. 231
Efstratios Petrellis, Barbara Schmitz
MEN Mikro Elektronik GmbH................................................................. 235
Einleitung............................................................................................ 235
Qualität als Strategie............................................................................ 236
Über IRIS und EN 9100 zum Total Quality Management........................... 238
Warum EFQM?..................................................................................... 240
Mit SAB zum Erfolg.............................................................................. 242
Überwindung von Widerständen............................................................ 243
Erste Ergebnisse.................................................................................. 244
KVP-Projekt Mitarbeitermotivation.......................................................... 245
Ausblick.............................................................................................. 248
Stephan Köhler
Weidmüller Thüringen............................................................................ 251
Unternehmensprofil ............................................................................. 251
Ausrichtung des Unternehmens nach dem EFQM-Modell......................... 253
Erfolgsfaktor Mitarbeiterbeteiligung und Nachhaltigkeit........................... 266
EFQM im Dienstleistungsbereich
Andreas Nüßle, Stefanie Burandt
Hofmann Personal................................................................................. 271
Erster Schritt: Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001................................ 271
Hofmann-Akademie zur Sicherung der Weiterbildung............................... 275
Arbeits- und Gesundheitsschutz - unverzichtbarer
Bestandteil des Qualitätsmanagementsystems...................................... 275
Zertifizierung nach der neuen DIN EN ISO 9001:2000............................ 276
EFQM-Modell für Excellence als beständige Grundlage............................ 278
Gewinn des Bayerischen Qualitätspreises.............................................. 279
Excellence zur Zukunftssicherung.......................................................... 280
Einführung einer Balanced Scorecard.................................................... 280
EFQM-Modell als Grundlage - Wettbewerbe als
Überprüfung......................................................................................... 281
Audit berufundfamilie®.......................................................................... 282
Mitarbeiter bestimmen Unternehmenskultur........................................... 283
Qualität als Arbeitgeber........................................................................ 284
Exzellenter Dienstleister für den Kunden................................................ 284
Teilnahme am Ludwig-Erhard-Preis ........................................................ 285
Anmerkungen....................................................................................... 288
Sabine Thiele, Nicole Riepl
Regensburg Tourismus GmbH................................................................. 291
Die Dienstleistungen der Regensburg Tourismus GmbH.......................... 291
Qualitätsmanagement bei der RTG........................................................ 298
Rückblick auf die EFQM-Einführung aus Sicht der Mitarbeitenden............. 302
Der Weg der RTG zur Bewerbung zum Ludwig-Erhard-Preis....................... 304
Das EFQM-Modell in der Praxis - der Nutzen.......................................... 307
Marcus Majumdar, Erwin Pfefferle
Polizei Baden-Württemberg.................................................................... 313
Bisherige Meilensteine......................................................................... 313
Fallbeispiele für die Arbeit mit dem EFQM-Modell.................................... 319
Perspektiven........................................................................................ 319
EFQM in Bildungseinrichtungen
Mathias Müller
Gymnasium Kirchheim........................................................................... 337
Informationen zur schulinternen Genese des EFQM-Prozesses ................ 337
Rückblick und Einordnung der Bedeutung des EFQM-Modells................... 338
Erste Schritte bei der Implementierung von EFQM................................... 339
Konsensmeeting, Priorisierung und Beginn der konkreten Umsetzung ..... 340
Zweite Runde EFQM............................................................................. 344
Die dritte Runde EFQM......................................................................... 345
Leistungsschau nach 12 Jahren EFQM................................................... 347
Resümee............................................................................................. 349
Oliver Fourman, Helmut G. Folz
Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes........................... 353
Einsatz des EFQM-Modells an Hochschulen............................................ 353
Untersuchung des Kriteriums 5 »Prozesse«............................................ 356
Besonderheiten bei der Anwendung des EFQM-Modells
an staatlichen Hochschulen.................................................................. 373
Anwendungsempfehlung....................................................................... 375
EFQM im Gesundheitswesen
Sandra Kerkin, Malte Raetzell, Astrid Petersmann, Georg Engel,
Matthias Gründling, Manuela Gerber, Stephan Lutz, Matthias Nauck
Universitätsmedizin Greifswald............................................................... 385
EFQM aus Sicht des Klinikvorstandes.................................................... 385
EFQM-Projekte an der Universitätsmedizin Greifswald.............................. 393
Geplante Maßnahmen für die Zukunft ................................................... 401
Matthias Wettig
Behinderten- und Altenpflege: St. Josefshaus......................................... 405
Einleitung............................................................................................ 405
Was wir unter »Wir begeistern« verstehen............................................... 408
Was wir unter »im Dienst des Nächsten« verstehen................................. 419
Dirk Schöttelndreier
Zahnarztpraxis Schöttelndreier & Dr. Rapsch.......................................... 427
Was haben Sie davon, diesen Artikel
zu Ende zu lesen (anderswo: Vorbemerkung).......................................... 427
Wie alles begann.................................................................................. 428
Der Weg zum EFQM-Modell................................................................... 431
Die eingesetzten Tools.......................................................................... 434
Der (nicht nur technische) Nutzen des EFQM-Modells und des LEP........... 448
Anmerkungen....................................................................................... 451
Herbert Schnauber, Armin Schuster
Fazit ..................................................................................................... 453
show more