Erfolgsfaktor Qualität

Erfolgsfaktor Qualität : Einsatz und Nutzen des EFQM-Excellence-Modells

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Description

Qualität zahlt sich aus. Diese Erkenntnis hat sich durchgesetzt, wie die hohe Anzahl an ISO-Zertifizierungen belegt. Organisationen, die ihr Qualitätsmanagement professionell betreiben, profitieren von besseren Prozessen, machen weniger Fehler und erzielen eine höhere Produktivität. Doch das ist nur der Anfang. Wer höchste Qualität umfassend und dauerhaft sicherstellen möchte, muss einen Schritt weitergehen. Mit dem EFQM-Modell für Excellence steht hier ein faszinierender Ansatz zur Verfügung, der es erstmals ermöglicht, alle Facetten des Handelns einer Organisation zu beleuchten. Anhand des EFQM-Modells kann sich jede Organisation egal ob im Profit- oder Non-Profit-Bereich nicht nur selbst bewerten, sondern vor allem deutlich bessere Ergebnisse erzielen. Denn es hilft, Verbesserungspotenziale aufzudecken, Risiken zu beherrschen und vorhandene Ressourcen effektiv zu nutzen ein hervorragender Ausgangspunkt für ein umfassendes Qualitätsmanagement. In dem vorliegenden Band erläutern Qualitätsexperten sehr anschaulich, wie das EFQM-Modell funktioniert. Sie zeigen, welche verblüffenden Potenziale das Modell bietet und wie man es sich zunutze macht. Besonders lesenswert wird dieses Fachbuch auch durch zahlreiche Praxisbeispiele von Unternehmen und Organisationen, die das EFQM-Modell erfolgreich einsetzen, darunter ein Motorrad-Produzent, ein Elektronikhersteller, eine Zahnarztpraxis, eine Universitätsklinik, ein Gymnasium und sogar die Polizei. Inhalte: Grundlagen und Funktionsweise des EFQM-Excellence-Modells Ergänzende Methoden und Anwendungshilfen Vorteile der Selbstbewertung Schritte einer umfassenden Unternehmensanalyse Praxisbeispiele aus den Bereichen Produktion, Dienstleistung, Bildung und Gesundheitswesenshow more

Product details

  • Hardback | 456 pages
  • 166 x 232 x 36mm | 861.82g
  • Symposion Publishing GmbH
  • German
  • 1. Aufl.
  • zahlreiche Abbildungen
  • 3863294203
  • 9783863294205

Table of contents

Herbert Schnauber, Armin Schuster Vorwort der Herausgeber......................................................................... 17 Roman Herzog Grußwort................................................................................................ 21 Matthias Wissmann Vorwort................................................................................................... 23 Armin Schuster Einleitung................................................................................................ 27 Basiswissen Herbert Schnauber Erfolgsfaktor Qualität.............................................................................. 35 Vorbemerkung........................................................................................ 35 Von der ISO 9000 zum EFQM-Modell........................................................ 36 Spitzenleistungen erzielen, Risiken beherrschen...................................... 37 Führungs- und Unternehmenskultur als Voraussetzung.............................. 39 Anmerkungen......................................................................................... 40 Herbert Schnauber Vorläufer des Excellence-Modells der EFQM.............................................. 43 Demings früher Einfluss auf die japanischen Unternehmen ....................... 43 Die Qualitätsoffensive der USA............................................................... 47 Europas Antwort.................................................................................... 48 André Moll Das neue EFQM-Excellence Modell 2010.................................................. 53 Die Struktur des Modells........................................................................ 53 Herbert Schnauber Das EFQM-Excellence-Modell und seine Bedeutung für TQM...................... 79 Einleitung.............................................................................................. 79 Qualität der Führung ganz entscheidend .................................................. 80 Führen heißt, Motivation zur Entfaltung kommen lassen............................ 82 Wirtschaftliche Resultate umfassenden Qualitätsmanagements................ 87 Mit Konsequenz zum Erfolg..................................................................... 96 Thomas Kraus Der Ludwig-Erhard-Preis......................................................................... 103 Der Preis............................................................................................. 103 Der Ablauf des Wettbewerbs................................................................. 105 Der Mehrwert für die Bewerber............................................................. 107 Die Initiative........................................................................................ 108 Die Bewerber....................................................................................... 109 Die Assessoren.................................................................................... 111 Die Anwendung des EFQM-Modells Herbert Schnauber Pflicht und Kür - von der ISO-Norm zur Excellence.................................. 117 Vorbemerkung...................................................................................... 117 Das Prozessmodell der DIN EN ISO 9001.............................................. 118 Die Nähe der Balance Scorecard zum EFQM-Modell................................ 120 Der enge Bezug der DIN EN ISO 9004 zum EFQM-Modell......................... 123 Methodisches Zusammenspiel.............................................................. 124 Besser wird man nur durch die Kür........................................................ 125 Herbert Schnauber Die »Levels of Excellence«..................................................................... 129 Einleitung............................................................................................ 129 Committed to Excellence...................................................................... 130 Beispiel für einen Validierungsbericht »Committed to Excellence«............. 132 Recognised for Excellence.................................................................... 137 Herbert Schnauber Fremdbewertung vs. Selbstbewertung.................................................... 141 Fremd- oder Selbstwertung - das ist hier die Frage ................................ 141 Methoden der Selbstbewertung............................................................. 146 Fazit ................................................................................................... 150 Nikolaos Raptakis In drei Phasen zu einer umfassenden Unternehmensanalyse.................... 153 Notwendigkeit ganzheitlichen Denkens.................................................. 153 Das Prinzip der Selbstbewertung und die Methode SAB® ....................... 155 Das 3-Phasen-Modell zur Projektumsetzung............................................ 157 Von Verbesserungspotenzialen zu Verbesserungsmaßnahmen................. 173 Fazit.................................................................................................... 178 EFQM in der Produktion Klaus Bräuer, Thomas Gönner Bosch Diesel Systems........................................................................... 183 Das Unternehmen Bosch...................................................................... 183 Der Geschäftsbereich Diesel Systems im Unternehmensbereich Kraftfahrzeugausrüstung...................................... 184 Business Excellence bei Bosch............................................................. 185 Business Excellence im Geschäftsbereich Diesel Systems...................... 186 »Der Homburger Weg«........................................................................... 196 Hermann Bohrer, Jamel Mnif BMW Motorradwerk Berlin..................................................................... 217 Vorstellung des Unternehmens.............................................................. 217 Wirtschaftliches Umfeld........................................................................ 218 Einbettung des EFQM-Modells in der Organisation.................................. 219 Erfolge................................................................................................ 220 Ausgewogene Ergebnisse erzielen......................................................... 220 Nutzen für Kunden schaffen.................................................................. 222 Mit Vision, Inspiration und Integrität führen............................................ 224 Mit Prozessen managen....................................................................... 226 Mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern erfolgreich sein ..................... 227 Innovation und Kreativität fördern.......................................................... 228 Partnerschaften aufbauen.................................................................... 230 Verantwortung für eine nachhaltige Zukunft übernehmen......................... 230 Fazit .................................................................................................. 231 Efstratios Petrellis, Barbara Schmitz MEN Mikro Elektronik GmbH................................................................. 235 Einleitung............................................................................................ 235 Qualität als Strategie............................................................................ 236 Über IRIS und EN 9100 zum Total Quality Management........................... 238 Warum EFQM?..................................................................................... 240 Mit SAB zum Erfolg.............................................................................. 242 Überwindung von Widerständen............................................................ 243 Erste Ergebnisse.................................................................................. 244 KVP-Projekt Mitarbeitermotivation.......................................................... 245 Ausblick.............................................................................................. 248 Stephan Köhler Weidmüller Thüringen............................................................................ 251 Unternehmensprofil ............................................................................. 251 Ausrichtung des Unternehmens nach dem EFQM-Modell......................... 253 Erfolgsfaktor Mitarbeiterbeteiligung und Nachhaltigkeit........................... 266 EFQM im Dienstleistungsbereich Andreas Nüßle, Stefanie Burandt Hofmann Personal................................................................................. 271 Erster Schritt: Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001................................ 271 Hofmann-Akademie zur Sicherung der Weiterbildung............................... 275 Arbeits- und Gesundheitsschutz - unverzichtbarer Bestandteil des Qualitätsmanagementsystems...................................... 275 Zertifizierung nach der neuen DIN EN ISO 9001:2000............................ 276 EFQM-Modell für Excellence als beständige Grundlage............................ 278 Gewinn des Bayerischen Qualitätspreises.............................................. 279 Excellence zur Zukunftssicherung.......................................................... 280 Einführung einer Balanced Scorecard.................................................... 280 EFQM-Modell als Grundlage - Wettbewerbe als Überprüfung......................................................................................... 281 Audit berufundfamilie®.......................................................................... 282 Mitarbeiter bestimmen Unternehmenskultur........................................... 283 Qualität als Arbeitgeber........................................................................ 284 Exzellenter Dienstleister für den Kunden................................................ 284 Teilnahme am Ludwig-Erhard-Preis ........................................................ 285 Anmerkungen....................................................................................... 288 Sabine Thiele, Nicole Riepl Regensburg Tourismus GmbH................................................................. 291 Die Dienstleistungen der Regensburg Tourismus GmbH.......................... 291 Qualitätsmanagement bei der RTG........................................................ 298 Rückblick auf die EFQM-Einführung aus Sicht der Mitarbeitenden............. 302 Der Weg der RTG zur Bewerbung zum Ludwig-Erhard-Preis....................... 304 Das EFQM-Modell in der Praxis - der Nutzen.......................................... 307 Marcus Majumdar, Erwin Pfefferle Polizei Baden-Württemberg.................................................................... 313 Bisherige Meilensteine......................................................................... 313 Fallbeispiele für die Arbeit mit dem EFQM-Modell.................................... 319 Perspektiven........................................................................................ 319 EFQM in Bildungseinrichtungen Mathias Müller Gymnasium Kirchheim........................................................................... 337 Informationen zur schulinternen Genese des EFQM-Prozesses ................ 337 Rückblick und Einordnung der Bedeutung des EFQM-Modells................... 338 Erste Schritte bei der Implementierung von EFQM................................... 339 Konsensmeeting, Priorisierung und Beginn der konkreten Umsetzung ..... 340 Zweite Runde EFQM............................................................................. 344 Die dritte Runde EFQM......................................................................... 345 Leistungsschau nach 12 Jahren EFQM................................................... 347 Resümee............................................................................................. 349 Oliver Fourman, Helmut G. Folz Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes........................... 353 Einsatz des EFQM-Modells an Hochschulen............................................ 353 Untersuchung des Kriteriums 5 »Prozesse«............................................ 356 Besonderheiten bei der Anwendung des EFQM-Modells an staatlichen Hochschulen.................................................................. 373 Anwendungsempfehlung....................................................................... 375 EFQM im Gesundheitswesen Sandra Kerkin, Malte Raetzell, Astrid Petersmann, Georg Engel, Matthias Gründling, Manuela Gerber, Stephan Lutz, Matthias Nauck Universitätsmedizin Greifswald............................................................... 385 EFQM aus Sicht des Klinikvorstandes.................................................... 385 EFQM-Projekte an der Universitätsmedizin Greifswald.............................. 393 Geplante Maßnahmen für die Zukunft ................................................... 401 Matthias Wettig Behinderten- und Altenpflege: St. Josefshaus......................................... 405 Einleitung............................................................................................ 405 Was wir unter »Wir begeistern« verstehen............................................... 408 Was wir unter »im Dienst des Nächsten« verstehen................................. 419 Dirk Schöttelndreier Zahnarztpraxis Schöttelndreier & Dr. Rapsch.......................................... 427 Was haben Sie davon, diesen Artikel zu Ende zu lesen (anderswo: Vorbemerkung).......................................... 427 Wie alles begann.................................................................................. 428 Der Weg zum EFQM-Modell................................................................... 431 Die eingesetzten Tools.......................................................................... 434 Der (nicht nur technische) Nutzen des EFQM-Modells und des LEP........... 448 Anmerkungen....................................................................................... 451 Herbert Schnauber, Armin Schuster Fazit ..................................................................................................... 453show more