Eau de Tope

Eau de Tope : Maulwurfwasser Und Andere Dufte

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Description

Eau de tope, Maulwurfwasser, das ist Alfreds bevorzugtes Parfum. Leider kann er sein Frauchen damit nicht beeindrucken. Immer wenn er sich diesen ausserst schwer zu findenden Duft anlegt, verzieht sie ihr bei den Menschen so verkummertes Riechorgan und steckt ihn in die Badewanne. Auch sonst sind Menschen merkwurdig! Das Erlernen artfremder Sprachen kostet sie eine grosse Anstrengung. Wahrscheinlich weil sie selbst so komplizierte und so unnotig viele Lautsprachen entwickelt haben. Damit ist ihr Hirn etwas uberlastet. Nicht alle Lebewesen konnen so muhelos zwischen den Welten wandern wie Hunde, allen voran Zwergdackel. Lernen Sie in Alfreds amusanten Beitragen u.a., warum man einem fremden Hund nie direkt auf den Kopf packen sollte, dass Schokolade Gift fur Hunde ist und warum nicht jeder Rude sich zum Alpha-Tier berufen fuhlt. Seit Jahren studiert Alfred die seltsamen Brauche und Verhaltensweisen der Menschen. Das wirft immer wieder neue Fragen auf: Wie konnte es eine Art, die an Gummibarchen-Orakel, eierlegende Hasen und fliegende Rentiere glaubt, nur schaffen, das Zepter der Welt an sich zu reissen? Wieso glauben die Menschen nicht an den lieben Dog im Himmel? Und warum rumpfen sie uber manche Dinge, die Hunde als Delikatesse betrachten, die Nase, wenn sie selbst sich jeden Morgen Erbrochenes von Bienen auf's Brotchen schmieren oder in den Tee tun?"show more

Product details

  • Paperback | 228 pages
  • 127 x 203.2 x 14.73mm | 312.98g
  • Createspace
  • United States
  • German
  • Large type / large print
  • Large Print
  • black & white illustrations
  • 1508590060
  • 9781508590064

About Angelika Stucke

Alfred vom Hexenkessel wurde in Wiesenburg, Brandenburg, geboren. Seine ersten Monate verbrachte er als kleiner Hahn im Korb - obwohl er diesen Vergleich mit Federvieh selbstverstandlich weit von sich weist - zusammen mit seiner Mutter und vielen Dackeltanten bei den Menschen Conni und Romy. Mit funf Monaten schenkte er sein Herz der Autorin Angelika Stucke, die ihn mit zu sich nach Hause nahm. Es war Alfreds erste lange Reise, die er heldenhaft meisterte: Den Flug nach Madrid verschlief er ganz ohne Beruhigungsmittel in einer Transportbox zu Fussen seiner neuen Menschenmama. Seither lebt er in dem Bergdorf Miraflores de la Sierra, mitten in Spanien. Er begleitet Angelika eigentlich immer. Sogar zur Arbeit, wobei er auch schon Buhnenerfahrung gesammelt hat. Wahrend einer Lesereise in Bayern begeisterte Alfred das Publikum mit seinem Grunzeschweinchen aus Gummi so sehr, dass er beinahe ein eigenes Engagement erhalten hatte. Damals keimte in ihm der Entschluss, seinem Frauchen mit einem eigenen Buch Konkurrenz zu machen. Naturlich tippt sie fur ihn alles, was er ihr diktiert. Die beiden verstehen sich auch ohne Worte. Uberhaupt ist sein Frauchen sehr gehorsam, und er konnte ihr schon viele Kunststucke beibringen. So zum Beispiel alles, was er sagen will, von seinen hubschen braunen Augen abzulesen. Es gibt Blicke, die bedeuten: Keinen Schritt tu ich mehr! Nimm mich auf den Arm! Andere sagen: Hm, lecker! Da will ich was von ab haben! Leider ist sein Frauchen manchmal etwas rebellisch und gehorcht nicht immer allen seinen Befehlen, aber mit der Zeit wird sich das wohl noch legen. Sie ist eben nur ein Mensch, und Menschen sind merkwurdig! Das Erlernen artfremder Sprachen kostet sie eine grosse Anstrengung, wahrscheinlich weil sie selbst so komplizierte und so unnotig viele Lautsprachen entwickelt haben. Damit ist ihr Hirn etwas uberlastet. Nicht alle Lebewesen konnen so muhelos zwischen den Welten wandern wie Hunde, allen voran Zwergdackel."show more