Dr. Wilh. Robertson's Historische Untersuchung Uber Die Kenntnisse Der Alten Von Indien, Und Die Fortschritte Des Handels Mit Diesem Land, VOR Der Entdeckung Des Weges Dahin Um Das Vorgebirge Der Guten Hoffnung; Nebst Einem Anhange

Dr. Wilh. Robertson's Historische Untersuchung Uber Die Kenntnisse Der Alten Von Indien, Und Die Fortschritte Des Handels Mit Diesem Land, VOR Der Entdeckung Des Weges Dahin Um Das Vorgebirge Der Guten Hoffnung; Nebst Einem Anhange : Mit

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Description

This historic book may have numerous typos and missing text. Purchasers can usually download a free scanned copy of the original book (without typos) from the publisher. Not indexed. Not illustrated. 1792 edition. Excerpt: ...und durch gegenseitige Zuneigung mit einander verbunden wurden." O/a. 5, 'c/. Uli. XVlll. . 4. VIII. (Erst Abschnitt. S. 2Z.) Es scheint eine durchgangig angenommene Meinung zu seyn, dass Alexander nur zwei Stadte in Indien gebauet, nehmlich Nies und Bucephalia an dem Hydaspes, dem jetzigen Tschelum(Mej, ?n, ) und dass Krater us bei dem Baue beider die Oberaufsicht gefuhrt habe. Allein aus dem Arrian (ttl, . v. c. ult.) siehtma augenscheinlich, dass er noch eine dritte, unter Hep hafiions Direktion, an dem Acesines, dem jetzigen Asche trab (, uS, und auf der Karte O/iunaS) erbauet hat; und wenn er die Herrschast uber das Land behaupten wollte, so scheint auch ein fester Platz an irgend einem der Flusse sudlich vom Hydaspes zu dieser Absicht nvthwendig gewesen zu seyn. Dieser Theil von Indien ist in neueren Zeiten so wenig besucht worden, dass man unmoglich die Lage jener Stadte bestimmt angeben kann. Wenn Pater Tieffenthalers (Bernouillis Ausgabe B.I. S. 17.) Vermuthung, dass der jetzige Fluss Nawih (Nauvee) Arrians Acesines sei), gegrundet Ware, s. hatte diese Stadt wahrscheinlich irgendwo nahe bei Lahor gelegen, welches eine von den wichtigsten Stationen in dem Theile von Indien ist und in dem Ajihn Akbery unter die Stadte von sehr hohem Alterthume gerechnet wird. Aber der MajorRennell giebt, nach meiner Meinung gute Grunde fur die Vermuthung an, dass der Dschenab der Acesines der Alten sey. /," ."', (Erster Abschnitt S. zo ) Die Alten kannten die Religions-Bedenklichkeiten, welche die Perser abhielten, Seereisen zu unternehmen. Plinius erzahlt vyn eshow more

Product details

  • Paperback | 110 pages
  • 189 x 246 x 6mm | 213g
  • Rarebooksclub.com
  • United States
  • English
  • black & white illustrations
  • 1236983580
  • 9781236983589