Die Korrektur der Gesellschaft

Die Korrektur der Gesellschaft : Irritationsgestaltung am Beispiel des Investigativ-Journalismus

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Description

Über Gesellschaft lässt sich viel lernen, wenn man die Arbeit an ihrer Korrektur untersucht. Globalisierung und Digitalisierung scheinen Korrektiven abseits des Staatlichen eine Sonderposition einzuräumen: Ungekannt schnell und grenzenlos können sie operieren. Marc Mölders zeigt, dass zentrale Gesellschaftsprobleme Übersetzungskonflikte sind und dies nicht nur differenzierungstheoretisch angenommen wird. Anhand des Investigativ-Journalismus - einer Form organisierter Gesellschaftskorrektur - zeichnet er nach, wie eine durch Tempo-Dosierung und Grenzeinhaltung gekennzeichnete Irritationsgestaltung aus Publikationen "Druckerzeugnisse" macht.
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Product details

  • Paperback | 254 pages
  • 151 x 228 x 19mm | 401g
  • German
  • 1 SW-Abbildung, 6 Farbabbildungen
  • 3837649997
  • 9783837649994

Review Text

»Marc Mölders [hat] ein Buch vorgelegt, an dem differenzierungstheoretisch Interessierte kaum vorbeikommen werden.« Sascha Dickel, Soziopolis, 06.10.2020 »Lesenswerte Analyse, in Deutschland eine der wenigen, die sich dem Thema so intensiv und ausgreifend widmen.« Albrecht Götz von Olenhusen, https://wiki.koeblergerhard.de, 5 (2020)
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About Marc Mölders

Marc Mölders (PD Dr.), geb. 1978, arbeitet im Bereich Technikfolgenabschätzung und Rechtssoziologie an der Bielefelder Fakultät für Soziologie. Seine Forschungsthemen umfassen Rechts-, Medien-, Organisations- und Techniksoziologie sowie soziologische Theorie. Er interessiert sich dafür, wie Gesellschaftskorrektur und Weltverbesserung in organisierbare Aufgaben übersetzt werden und welche Rolle Technologie dabei zukommt. Für seine Promotion zu einer soziologischen Theorie des Lernens erhielt er 2010 den Dissertationspreis der Westfälisch-Lippischen Universitätsgesellschaft (WLUG).
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