Die Erbfolgeunfahigkeit Der Mantelkinder Aus Grunden Der Aldenburg-Bentinck'schen Familienstatuten Und Der Absicht Des Fideicommissstifters Dargestellt

Die Erbfolgeunfahigkeit Der Mantelkinder Aus Grunden Der Aldenburg-Bentinck'schen Familienstatuten Und Der Absicht Des Fideicommissstifters Dargestellt

By (author) 

List price: US$22.40

Currently unavailable

Add to wishlist

AbeBooks may have this title (opens in new window).

Try AbeBooks

Description

This historic book may have numerous typos and missing text. Purchasers can usually download a free scanned copy of the original book (without typos) from the publisher. Not indexed. Not illustrated. 1850 edition. Excerpt: ...dessen hier um der Vollstandigkeit willen noch zu gedenken ist. Anton Gunther erkannte, dass sein Neffe von Anhalt bei der Durchlesung dieser Stelle, durch welche das, was Anton v. Aldenburg ex ure snguinis versagt war, mittelst des erlangten Rechts zur ltispositio inter vivo vI mortis ous wieder eingebracht werden sollte, leicht sich verletzt fuhlen konnte. Um nun auch dieser Eventualitat zu begegnen, beliess es Anton Gunther bei der Berufung seines Neffen zur Universalsueeession und gebrauchte dabei die feine Wendung, dass er zwar berechtigt gewesen ware, seinen Sohn zum Alleinerben zu instituiren, solches aber unterlasse, um seinen hohen Verwandten nach allem Vermogen zu honoriren und demeriren., Dass dieses aber nur eine gutberechnete Hoflichkeit war, geht fehr klar aus dem Jnhalte des Testaments selbst hervor, wornach Anton v. Aldenburg in Wahrheit sehr wohl bedachter Miterbe war, ohne an den vorhandenen Schulden Partizipiren zu mussen 8. 17. Noch ist hier einer eventuellen Einwendung zu gedenken, welcher man mehrfach in den Schriften des Herrn Beklagten begegnet, der namlich: dass Anton Gunther jedenfalls nur desshalb seinen naturlichen Sohn nicht als Geblutserben hatte berufen konnen, weil er die Rechtsansicht der Juristen seiner Zeit getheilt habe, dass die Reseriptslegitimation nicht so kraftig und wirksam sei, wie die durch nachfolgende Ehe. Es hat jedoch, um hierauf naher einzutreten, schon die Revis. Schrift aufs bundigste dargethan, dass diese beiden Arten der Legitimation dem altdeutschen Rechtssystem durchaus fremd waren und erst aus dem romischeshow more

Product details

  • Paperback
  • 189 x 246 x 3mm | 113g
  • Rarebooksclub.com
  • United States
  • English
  • black & white illustrations
  • 1236779754
  • 9781236779755