Die Entwicklung Der Auenpolitischen Beziehungen Zwischen ROM Und Dem Partherreich in Der Spatphase Der Julisch-Claudischen Dynastie

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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Fruhgeschichte, Antike, Note: 12 Punkte, Ludwig-Maximilians-Universitat Munchen (Historische Fakultat), Veranstaltung: Semianar Kaiser Claudius, 26 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Gegensatz zu der Westgrenze des romischen Reichs, die aus ungeformten Staaten und armen und weniger urbanisierten "gentes" und Foderationen bestanden, waren die Staaten an der Ostgrenze von der Kultur und dem kommerziellen Handel der Griechen gepragt. Das Land Armenien lag weit auerhalb der romischen Einflussphare und war eng verbunden mit dem Partherreich. Wenn man den antiken Historikern wie u.a. Tacitus Glauben schenkt, dann war Armenien von einer sehr pluralistischen Gesellschaftsstruktur gepragt und bestand aus vielen verschiedenen Stammen und Ethnien. Augustus verstand es, mit diplomatischen Geschick die Beziehungen mit den Parthern auf einem guten Niveau zu halten. Der Autor erlautert in seiner Arbeit zunachst die geostrategische Lage Armeniens und das Erbe des Augustus. Sodann wird die Lage in der Fruhphase (Tiberius und Gaius/Caligula) und in der Spatphase (Claudius und Nero) der julisch-claudischen Dynastie erklart. Am Ende seiner Darstellung geht der Autor auf die Frage ein, ob nicht die Partherpolitik in der Spatphase der julisch-claudischen Dynastie nur eine Fortfuhrung der augusteischen Partherpolitik war?
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Product details

  • Paperback | 28 pages
  • 148 x 210 x 3mm | 82g
  • Norderstedt, Germany
  • German
  • 1. Auflage.
  • Illustrations, black and white
  • 3638648028
  • 9783638648028