Der Liberalismus nach dem Ende des Kommunismus

Der Liberalismus nach dem Ende des Kommunismus : Mit einem Postskriptum zur deutschen Ausgabe

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Description

Der Liberalismus schien in den ostmitteleuropäischen Ländern nach 1989 gesiegt zu haben. Doch die liberalen Bewegungen standen vor großen Problemen: Ihre regionalen Traditionen waren gering, die Gesellschaft war an staatlichen Protektionismus gewöhnt, nationale und konservative Strömungen gewannen an Einfluß, bald auch die Nostalgie nach den "guten alten Zeiten". Dennoch gelang eine Art "liberaler Revolution", zumindest im wirtschaftlichen Bereich. Am Beispiel Polens zeigt Jerzy Szacki die Entwicklung des Liberalismus vor und nach der We und resümiert in einem Postskriptum zur deutschen Ausgabe die Ereignisse der letzten Jahre."In Osteuropa stellte sich der Liberalismus vor allem als eine Utopie dar, als eine Vision der guten Gesellschaft, die aus dem Protest gegen den bestehen Zustand erwuchs und im Grunde keine geschichtlichen Wurzeln hatte. Seine 'Basis' mußte er sich erst noch schaffen. Das war, wie es scheint, das Grundproblem des osteuropäischen Liberalismus, das auch seine relative Originalität ausmachte. Erstmals in seiner Geschichte mußte der Liberalismus konstruktivistisch sein." Jerzy Szacki"Eine hochgradig klare, informative, erkenntnisreiche und nützliche Behandlung eines offenkundig wichtigen Themas." Timothy Garton Ash
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Product details

  • Hardback | 400 pages
  • 128 x 202 x 36mm | 479.99g
  • German
  • 3518414364
  • 9783518414361