Depressive Störungen erfolgreich behandeln
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Depressive Störungen erfolgreich behandeln : Praxishandbuch zu kognitiv-verhaltenstherapeutischen Ansätzen

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Description

Das Buch
- bietet in Klinik und Praxis tätigen ÄrztInnen und
Psychotherapeuten eine differenzierte Beschreibung der Störung mit vielen
Beispielen, welche die Diagnose erleichtern und sicher machen;
- nennt alle
therapeutisch zur Verfügung stehenden Behandlungsansätze; - beleuchtet die
erfolgversprechendsten Techniken der kognitiven Verhaltenstherapie praxisnah und
anschaulich an Fallbeispielen;
- widmet sich in einem eigenen Kapitel dem
Umgang mit suizidalen PatientInnen;
- beschreibt das neue CBASP-Verfahren.
Zielgruppe:
- Niedergelassene und in Kliniken tätige PsychotherapeutInnen
- VerhaltenstherapeutInnen
- Ärzte mit Facharztausbildung Psychotherapie
- Psychiater
- Betroffene und Angehörige
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Product details

  • Paperback | 336 pages
  • 136 x 209 x 33mm | 505g
  • German
  • 3608891137
  • 9783608891133

Table of contents

'Inhalt

Zielstellung dieses Buches . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 11
1 Grundlegendes zur Therapie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 13
1.1 Selbstverständnis der kognitiven Verhaltenstherapie . . . . 13
1.2 Die Rolle von Therapeut und Patient . . . . . . . . . . . . . . . . . 14
1.3 Die therapeutische Vorgehensweise . . . . . . . . . . . . . . . . . . 16
1.3.1 Typischer Therapieaufbau . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 16
1.3.2 Die therapeutische Beziehung . . . . . . . . . . . . . . . . . 19
1.3.3 Mögliche Therapiebausteine im Rahmen der Depressionsbehandlung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 21
1.3.4 Exkurs: Die Bedeutung der medikamentösen Therapie im Rahmen der KVT der Depression . . . 25

2 Diagnostik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .31
2.1 Symptome depressiver Erkrankungen . . . . . . . . . . . . . . . . 31
2.1.1 Symptome auf der emotionalen Ebene . . . . . . . . . . 34
2.1.2 Symptome auf der physiologisch-vegetativen Ebene . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 36
2.1.3 Symptome auf der kognitiven Ebene . . . . . . . . . . . 38
2.1.4 Symptome auf der Verhaltensebene . . . . . . . . . . . . 40
2.2 Kriterien für das Vorliegen einer klinisch relevanten Depression . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 41
2.2.1 Diagnostische Kriterien der Internationalen Klassifikation psychischer Störungen (ICD-10) . . 41
2.2.2 Schweregradeinschätzung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 48
2.2.3 Verlaufsformen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 49
2.3 Weitere Formen depressiver Erkrankungen . . . . . . . . . . . 51
2.3.1 Anpassungsstörungen (F43.2) . . . . . . . . . . . . . . . . . 52
2.3.2 Dysthymia (anhaltend affektive Störung) (F34.1) 54
2.3.3 Angst und depressive Störung, gemischt (F41.2) . . 55
2.3.4 Sonderfall: Pathologische Trauerreaktion . . . . . . . . 56
2.3.5 Sonderfall: Posttraumatische
Verbitterungsstörung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 61
2.4 Erhebung depressiver Symptomatik . . . . . . . . . . . . . . . . . . 64
2.4.1 Grundsätzliches Vorgehen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 64
2.4.2 Praktische Hinweise . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 73
2.5 Typische Probleme . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 82
2.5.1 Relevante Symptome oder Problembereiche werden übersehen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 82
2.5.2 Unzulässige Verallgemeinerungen . . . . . . . . . . . . . 852.5.3 Die Patientenperspektive wird als alleinige "Realität" akzeptiert . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 86
2.5.4 Es ist keine passende Diagnose im ICD zu finden 86
. . . . . . . . . 88

3 "Das Leben zurückerobern" - Aktivitätsaufbau
3.1 Vermittlung eines plausiblen Erklärungsmodells . . . . . . . 88
3.1.1 Beschreibung der Modelle . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 88
3.1.2 Vermittlung der Modelle . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 92
3.2 Vorgehensweise beim Aktivitätsaufbau . . . . . . . . . . . . . . . 110
3.2.1 Hintergrund der Methode . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 110
3.2.2 Das Führen eines Stimmungsprotokolls . . . . . . . . . 111
3.2.3 Erarbeiten positiver Aktivitäten . . . . . . . . . . . . . . . . 114
3.2.4 Integration positiver Aktivitäten in den
Tagesablauf . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 115
3.2.5 Merkmale positiver Aktivitäten zum
Aktivitätsaufbau . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 117
3.2.6 Abbau depressionsfördernder Aktivitäten . . . . . . . 120
3.3 Typische Probleme . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 121
3.3.1 "Technische Probleme" . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 122
3.3.2 Die Motivation kann nicht aufrechterhalten werden . . . . . . . .
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About Ralf F. Tauber

Ralf F. Tauber, Dr. med., Facharzt für Psychotherapeutische Medizin, Facharzt für Neurologie, Psychiatrie und Psychotherapie; leitender Arzt an der Klinik für Psychotherapie, Psychosomatik und Verhaltensmedizin Bad Gottleuba bei Dresden und in eigener Praxis in Dresden tätig. Carola Nisch, Dr. phil., Diplom-Psychologin, ist leitende Psychologin der Klinik für Psychotherapie, Psychosomatik und Verhaltensmedizin in Bad Gottleuba bei Dresden.
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