Das menschliche MaÃ
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Das menschliche Maà : Entwurf einer Mitweltökonomie

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Description

Finanzkrisen und Staatskrisen, Griechenlandrettung und EU-Hilfen: Die Welt scheint aus den Fugen geraten. Wie aber kann es weitergehen, wie kann es besser werden? Durch die Abkehr von MaÃlosigkeit und Konkurrenzprinzip. Und durch eine neue Form gesellschaftlichen Miteinanders, die soziale Gerechtigkeit mit ökologischem Denken verbindet.show more

Product details

  • Paperback | 304 pages
  • 167 x 234 x 25mm | 578g
  • Oekom Verlag GmbH
  • German
  • 3865813054
  • 9783865813053

Table of contents

Aus dem Inhalt:Vorwort 111 Wie geht es weiter, wenn es weiter geht? Wege zum anderenWohlstand 15Wir messen und bewerten falsch 17Lösungen gibt es längst 19Gestaltungsfreiheit oder Zwang der Verhältnisse? 20Markt oder Kapitalherrschaft? 22Von der Sustainability zur Thrivability 242 Vom Kopf auf die Beine oder die Wiederaneignung der Wirtschaftdurch die Menschen 29Was ist die kapitalistische Marktwirtschaft? 36Die Grundtatsachen der global einflussreichsten Gesellschaftsform 39Die Arbeit Segen oder Fluch? 45Lebendigkeit wird zu einem dinghaften Verhältnis 46Vom Kopf auf die Beine die Wiederaneignung der Dinge? 48Wege aus der Warenwelt 503 Die Krise der Wirtschaft ist eine Krise der Menschen 53Die Angstmacher bestimmen, wohin es geht 55Hinter den Fassaden der "Marktwirtschaft" arbeiten die Lobbyisten 57Die Logik des freien Marktes: Ruinieren sie ihren "Nächsten" 59Die Logik des Systems ist schädlich für die Menschen 62Die Lebensform des Unglücks und der Angst 66Der Wahnsinn hat Methode: die Arbeitsreligion 68Vom Sozialstaat zur Arbeitspflicht 704 Erfinderische und zukunftsfähige Ãkonomie kann das gelingen? 77Erfindung und Kreativität 80Schöpferische Zerstörung oder zerstörte Schöpfung? 83Merkmale der erfinderischen und zukunftsfähigen Sphären 845 Von der rationalen zur relationalen Weltsicht:Der Mensch als soziales Wesen 91Das Problem heiÃt Komplexität 93Die Wirklichkeit enthält keine Informationen 99Persönlichkeit wirkt relational 101Das relationale Modell: Denken und Handeln in Systemen 103Verständigung ist unwahrscheinlich:Bewusstsein, Körper und Kommunikation 104Wissen schützt vor Dummheit nicht 106Menschen sind zu allem fähig besonders zur Kooperation 107Die Macht der Umstände 109Verhaltensmuster: Imitation Kooperation Reputation 111Die Weisheit und Dummheit der Schwärme 1146 Freiheit und Verantwortung 117"Wirtschaft der Freiheit" von Adam Smith zu Milton Friedmann 118Freiheit als politische Vokabel verstanden 122Freiheit und Ichorientierung der neue Charaktertypus 125Das menschliche Maà für Freiheit ist psychische Reife 129Das Ziel ist: nicht mitmachen wollen 131Was tun? Freiheit bedeutet frei sein von Zwängen des Arbeitens 1327 Keiner hat nichts gewusst oder ein Versuch über die Ethik derVerantwortung 137Der Mensch ist (meistens) gut 138Wann sind Menschen verantwortlich? 139Es gibt nichts Gutes, auÃer wir entwickeln es gemeinsam 141Multiperspektivität 144Ethik mal spielerisch und theatralisch 144Dialog der Stakeholder: Verfahrensethik 146Die faire und syntropische Gesellschaft 1478 MaÃvolles Gestalten gesellschaftlich, systemisch und individuell 149Die Handlungsebenen 151Handlungsebene I: Staat, Märkte und Mitwelten 151Wie kann Gemeinsames entstehen? 157Die solidarische und zukunftsfähige Gesellschaft 159Wirkliche Märkte schaffen 164Asymmetrischeshow more