Das Recht auf Informationszugang

Das Recht auf Informationszugang : Begründungsmuster der politischen Philosophie für informationelle Grundversorgung und Eingriffsfreiheit

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Description

Zugang zu Informationen wird in modernen Gesellschaften immer bedeutsamer. So einfach dies klingt, so weitreichend sind die Konsequenzen für die Menschen der neuen Informationsgesellschaften, da Bürgerrechte und gerechte Verteilung von sozialen Grundgütern zur Disposition stehen. Nicht mehr nur staatliche Institutionen greifen in die Privatsphäre ein; moderne Informations- und Kommunikationstechnologie macht potentiell jedes Unternehmen und jeden Menschen zu einem kleinen Big Brother. Gleichzeitig ist der Zugang zu Informationen ein wichtiger Baustein für die Verfolgung individueller Lebenspläne, für unternehmerischen Erfolg und politische Stabilität. Es gilt also, liberale Prinzipien zu entwickeln, um informationelle Grundversorgung und Eingriffsfreiheit zu schützen.show more

Product details

  • Paperback | 351 pages
  • 152 x 214 x 22mm | 468g
  • Frank & Timme
  • German
  • 3865960111
  • 9783865960115

Table of contents

1;Inhaltsverzeichnis;6 2;Tabellen- und Abbildungsverzeichnis;8 3;Danksagung;10 4;1. Einleitung und Problemaufriss;12 5;2. IuK-Technologie als Gegenstand der politischen Philosophie;24 5.1;2.1 Indikatoren für Informationsgesellschaften;25 5.2;2.2 Wichtige Charakteristika des Internet;28 6;3. Informations- und Kommunikationstechnologie;36 6.1;3.1 Was ist das Internet?;37 6.2;3.2 Informationsbegriff;40 6.3;3.3 Eine kurze Geschichte der Computer- und Internetentwicklung;46 6.4;3.4 Technik des Internet;59 6.5;3.5 Netzwerktechnologien und soziale Folgen;67 7;4. Allgemeine Fragen der politischen Philosophie;72 7.1;4.1 Universalismus vs. Relativismus;76 7.2;4.2 Freiheit;81 7.3;4.3 Rechte;89 8;5. Libertäre, liberale und kommunitaristische politische Philosophien ;98 8.1;5.1 Libertäre Positionen;98 8.2;5.2 Liberale Positionen;110 8.3;5.3 Kommunitaristische Positionen;121 8.4;5.4 Wechselseitige Einwände;134 9;6. Von der Theorie zur Praxis;148 10;7. Die Bedingungen der Möglichkeit der Netzwerkkommunikation ;154 10.1;7.1 Verkehrsinformationen;154 10.2;7.2 Nozicks Anspruchstheorie und Informationen in Netzwerken;156 10.3;7.3 Anwendung der Analyse der Anspruchstheorie auf das Internet;168 10.4;7.4 Einwände gegen die Anspruchstheorie;176 10.5;7.5 Aufgaben des Minimalstaats in der Informationsgesellschaft;179 11;8. Liberale Freiheit und Rechte in der Informationsgesellschaft;186 11.1;8.1 Datenschutz, Anonymität und Privatsphäre;188 11.2;8.2 Theorien der Privatheit;191 11.3;8.3 Datenschutz und informationelle Selbstbestimmung;202 11.4;8.4 Das Recht auf freie Meinungsäußerung;208 12;9. Das kommunitaristische Unbehagen an der Informationsgesellschaft;228 12.1;9.1 Zurückdrängung des Marktes;229 12.2;9.2 Aufrechterhaltung eines homogenen Normen- und Wertegefüges;237 12.3;9.3 Gemeinschafts- und Gruppenrechte;239 13;10. Digitale Spaltung;252 13.1;10.1 Definitionsversuche;254 13.2;10.2 Lösungen der digitalen Spaltung;265 13.3;10.3 Grenzen der Betrachtung;267 14;11. Informationelle Grundversorgung und Eingriffsfreiheit;270 14.1;11.1 Eigentum, Handel und ein paar andere Probleme;270 14.2;11.2 Gerechtigkeit als Fairness: politisch, moralisch, aber nicht metaphysisch;278 14.3;11.3 Informationelle Grundversorgung;281 14.4;11.4 Informationelle Eingriffsfreiheit;287 14.5;11.5 Wider den Zeitgeist: Informationelle Gerechtigkeit;301 15;12. Wie es weitergehen könnte;306 16;Sachregister;312 17;Personenregister;316 18;Literaturverzeichnis ;324show more