Beschreibende Darstellung Der Alteren Bau- Und Kunstdenkmaler Der Provinz Sachsen Und Angrenzender Gebeite (6, No. 1882)

Beschreibende Darstellung Der Alteren Bau- Und Kunstdenkmaler Der Provinz Sachsen Und Angrenzender Gebeite (6, No. 1882)

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Description

Dieses historische Buch kann zahlreiche Tippfehler und fehlende Textpassagen aufweisen. Kaufer konnen in der Regel eine kostenlose eingescannte Kopie des originalen Buches vom Verleger herunterladen (ohne Tippfehler). Ohne Indizes. Nicht dargestellt. 1882 edition. Auszug: ...auf den im Orte seit alters betriebenen sehr ausgedehnten Zwiebelbau, weshalb das Dorf im Volksmunde auch Zippelschwerscht" genannt wird. Die auf dem Thurme hangenden drei Glocken haben 1,12 0,88 und 0,74m Durchmesser Die grosse, 1671 von Franz Wolf Geyer in Erfurt gegossen, ist gesprungen, die beiden anderen sind 1857 von Benj. Sorge ebendaselbst gegossen. Sommerda. Stadt, 6,5 Km. sudostlich von Weissensee am rechten Ufer der Unstrut. Die Zahl der Einwohner, welche im Jahre 1816 nur 1933 betrug, hat sich besonders infolge der hier seitdem durch Nicolaus v. Dreysc, den Erfinder des Zundnadelgewehrs, in seiner Vaterstadt begrundeten Gewehrfabrication fast bis auf 6000 gehoben, wahrend die kaum halb so grosse Kreisstadt nur gegen 2600 Einwohner zahlt.--Geschrieben findet sich der Name des Ortes im 10. Jahrlrundert Sumerde, im 12. Jahrhundert Sumerda, im 14. Jahrhundert Somirda major, Grossin Sommerda zur Unterscheidung von Wenigen-Sommerda, im 15. Jahrhundert urossenSomerda, im 16. und 17. Jahrhundert Gross-Sommerda, seit dem 18. Jahrhundert Sommerda.1--Obgleich der Ort viel alter ist, tritt derselbe doch erst zu Anfang des 10. Jahrhundert in die sicher beglaubigte Geschichte, und zwar als eine Besitzung der Eltern Konrad des Saliers, die dieser Kaiser um 918 zu seinem und seiner Mutter Glismunda Seelenheil dem Kloster Fulda zum Geschenk machte, welches daher stets und noch gegen Ausgang des 17. Jahrhunderts oberlehnsherrliche Rechte uber Sommerda ausubte. Im Jahre 1268 wurde Heinrich Graf von Honstein vom Abte Berthold zu Fulda mit Gross-Sommern beliehen, aber die Grafen von Honstein blieben nur...show more

Product details

  • Paperback | 34 pages
  • 189 x 246 x 2mm | 82g
  • Rarebooksclub.com
  • United States
  • German
  • black & white illustrations
  • 1236866150
  • 9781236866158