Beiträge zum Innovationsmarketing
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Beiträge zum Innovationsmarketing

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Description

Das Innovationsmanagement lässt sich in Bezug auf das Marketing auf vier Leitideen reduzieren, die in diesen Buch exemplarisch behandelt werden:§§- Initiierung, Planung und Durchsetzung von Innovationen sind konsequent an den Kundenbedürfnissen auszurichten. - Der Verkauf neuer Technologien, insbesondere von Produkten und Verfahren, setzt eine besondere Interaktion zwischen Forschung und Entwicklung, Produktion, Marketing und innovativen Anwendern voraus. - Mittels einer Innovationsprozess- bzw. Wertschöpfungskettenanalyse im Rahmen eines Innovationsmarketingcontrollings soll das Unternehmen in der Lage sein zu überprüfen, ob sich eine technologische Innovation rechnet. Dabei sind alle Risikofaktoren zu berücksichtigen. - Innovationsmarketing beruht auf verhaltenswissenschaftlichen Überlegungen der Adoption und Diffusion von Innovationen.show more

Product details

  • Paperback | 307 pages
  • 149 x 210 x 19mm | 398g
  • Hampp, Rainer
  • German
  • m. Abb.
  • 3866181566
  • 9783866181564

Table of contents

1;Vorwort der Herausgeber;6§2;Inhaltsverzeichnis;8§3;Autorenverzeichnis;17§4;I Innovationsmarketing - Ein Überblick;20§5;II Einführung in das Innovationsmarketing;23§5.1;1 Einleitung;23§5.2;2 Objekt-, subjekt- und prozessbezogene Dimension der Innovation;24§5.2.1;2.1 Objektbezogene Dimension der Innovation;24§5.2.2;2.2 Subjektbezogene Dimension der Innovation;27§5.2.3;2.3 Prozessbezogene Dimension der Innovation;27§5.3;3 Was ist Innovationsmarketing? Begriffsdefinition und - abgrenzung;29§5.4;4 Die Produktinnovations-Erfolgsfaktorenforschung (PIEFF) als Informationsgrundlage des Innovationsmarketing;30§5.5;5 Der CIA -Competitive Innovation Advantage- und Kundenorientierung als wichtigste Erfolgsfaktoren;32§5.6;6 Zusammenfassung;35§5.7;Literaturverzeichnis;36§6;III Kundenbezogene Marktforschung für Innovationen - Ziele, Methoden & Erfolgseinfluss1;38§6.1;1 Einführung;38§6.2;2 Ziele kundenbezogener Innovationsmarktforschung;39§6.2.1;2.1 Minimierung von Fehlentscheidungen erster und zweiter Art;39§6.2.2;2.2 Adressierung spezifischer Informationsbedürfnisse;41§6.3;3 Methoden kundenbezogener Innovationsmarktforschung;42§6.3.1;3.1 Methoden-Systematisierung;42§6.3.2;3.2 Überblick zu innovativen Methoden;43§6.4;4 Erfolgseinfluss kundenbezogener Innovationsmarktforschung ( Metasynopse);46§6.5;5 Zusammenfassung;48§6.6;Literaturverzeichnis;49§7;IV Internetbasiertes Conjoint Measurement zur Analyse der Leistungsanforderungen bei innovativen Investitionsgütern;55§7.1;1 Problemstellung;55§7.2;2 Methoden zur Analyse von Leistungsanforderungen;56§7.2.1;2.1 Arten von Präferenzmodellen;57§7.2.2;2.2 Mögliche Verknüpfungsfunktionen;59§7.2.3;2.3 Die Präferenzmessung;60§7.3;3 Darstellung der Methode des Conjoint Measurements;61§7.3.1;3.1 Einsatzmöglichkeiten des Conjoint Measurements;62§7.3.2;3.2 Arten des Conjoint Measurements;64§7.3.3;3.3 Verfahrensschritte der Conjoint Analyse;68§7.3.4;3.4 Besondere Aspekte der internetbasierten Conjoint Analyse;74§7.3.5;3.5 Besonderheiten des internetbasierten Conjoint Measurements bei Investitionsgütern;78§7.4;4 Praxisbeispiel;80§7.4.1;4.1 Einleitung;80§7.4.2;4.2 Der Ablauf einer internetbasierten Conjoint Measurement Studie im Überblick;81§7.4.3;4.3 Merkmale und Merkmalsausprägungen einer internetbasierten Adaptiven Conjoint Analyse;82§7.4.4;4.4 Ausgewählte Ergebnisse des Conjoint-Measurements mit der Adaptiven Conjoint Analyse;85§7.5;5 Fazit;92§7.6;Literaturverzeichnis;93§8;V Bedeutung von Messen im Innovationsprozess bei technologischen Produktinnovationen;96§8.1;1 Einführung;96§8.2;2 Konzeptionelle Grundlagen des Messemanagements bei der Vermarktung technologischer Innovationen;98§8.3;3 Rolle der Messe im Innovationsprozess;104§8.4;4 Bedeutung der Mitarbeiterführung zur Erreichung der Messeziele;107§8.5;5 Zukünftige Bedeutung der Messe im Innovationsprozess;109§8.6;Literaturverzeichnis;111§9;VI Nautilus - Die Vermarktung eines neuen Softwareproduktes;113§9.1;1 Die Firma und das Produkt;113§9.2;2 Der Markt;114§9.3;3 Herausforderung 2001;115§9.4;4 Kommunikation;116§9.4.1;4.1 Zielgruppen;117§9.4.2;4.2 Differenzierung und Positionierung;118§9.4.3;4.3 Preismodell;120§9.4.4;4.4 Kommunikation;120§9.5;5 Erfahrungen aus dem Software-Vertrieb;123§9.5.1;5.1 Indirekter Vertrieb über Beratungspartner;126§9.5.2;5.2 Erfolgsfaktoren für den Vertrieb;126§9.6;6 Fazit;128§10;VII Digitales Fernsehen - Eine Analyse der Auswirkungen des technologischen Wandels auf die klassische Fernsehwerbung;130§10.1;1 Einleitung;130§10.2;2 Untersuchungsgegenstand "Digitales Fernsehen";131§10.2.1;2.1 Begriff des digitalen Fernsehens;131§10.2.2;2.2 Digitale Fernsehübertragung;131§10.2.3;2.3 Vorzüge der digitalen Fernsehtechnik;133§10.2.4;2.4 Angebote und Services im digitalen Fernsehen;134§10.3;3 Zukünftige Veränderungen auf dem deutschen Fernseh( werbe) markt infolge der Digitalisierung des Fernsehens;137§10.3.1;3.1 Veränderungen für die Prograshow more