Beihefte Zum Zentralblatt Fur Bibliothekswesen (1-2 )

Beihefte Zum Zentralblatt Fur Bibliothekswesen (1-2 )

By (author) 

List price: US$11.45

Currently unavailable

Add to wishlist

AbeBooks may have this title (opens in new window).

Try AbeBooks

Description

Dieses historische Buch kann zahlreiche Tippfehler und fehlende Textpassagen aufweisen. Kaufer konnen in der Regel eine kostenlose eingescannte Kopie des originalen Buches vom Verleger herunterladen (ohne Tippfehler). Ohne Indizes. Nicht dargestellt. 1888 edition. Auszug: ...des lateinischen Alphabetes auf verschiedene Arten, wie derselbe Hucbald, Oddo (Odo, Otto), und einige Anonymi. Von letzteren Arten sind zwei lebensfahig geworden: namlich die jetzt in Deutschland noch ubliche Benennung der sieben diatonischen Stufen, vom tiefsten Tone des Profus plagius, das heisst vom Proslambanomenos der Alten, an gerechnet, durch die Buchstaben A--Ga--gaa fur 2 Octaven und eine hauptsachlich fur Orgeln bestimmte Notation durch dieselben Buchstaben, aber von der in der ersten Tonart wichtigen Secunde unter dem Finalis des Protus!) Ueber das verhaltnissmassig spate Vorkommen der Form pneuma s. 'neine Besprechung von Riaiio, Notes on early Spanish music. London 1887 im Centralblatt fur Bibliothekswesen V 229ff. authenticus an gerechnet und stets in grosser Schrift: A--G A--F, gleich unserem c--h c'--a', unten fortgesetzt E F G, gleich unserem G A H. Die letzte Methode fand weniger Verbreitung; die vorletzte wurde im 11. Jahrhundert auf der Reichenau eingefuhrt und durch Guido von Arezzo allgemein bekannt gemacht. Aber so nutzlich auch diese Tonbuchstaben fur die Theorie waren, ebenso unpraktisch waren sie fur die Bezeichnung der Tonbewegungen. Man versuchte es immer wieder mit den Neumen. Nachdem im 10. Jahrhundert zuerst durch zwischen gezogene Linien der Abstand einzelner Neumcn-Elemente nach Hohe und Tiefe annahernd bestimmt worden, machte Guido von Arezzo die entscheidende Erfindung, die einzelnen Neumen-Bestandtheile auf Linien und in deren Zwischenraumen zu fixiren. Damit war der Anfang derjenigen Notenschrift gegeben, welche der unsrigen zu Grunde liegt. Grundsatzliche...show more

Product details

  • Paperback | 54 pages
  • 189 x 246 x 3mm | 113g
  • Rarebooksclub.com
  • United States
  • German
  • black & white illustrations
  • 1236880072
  • 9781236880079