Alexander Kluge-Jahrbuch.

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Description

Alexander Kluges multimediales Werk (Film, Fernsehen, Theorie und Literatur) kann als Modellfall einer selbstreflexiven Autorschaft begriffen werden. Diese entsteht durch einen spezifischen Gestus der Zitation fremder Materialien, die - aus ihrem ursprunglichen Kontext herausgerissen - als erkennbare Fragmente ausgestellt werden. Homogene Werkzusammenhange werden dekonstruiert, die herausgesprengten Materialien in offene, weitraumige Montagezusammenhange transferiert. Der Band untersucht Kluges asthetische Verfahren als eine intermediale Praxis, die ein Modell kommunizierender Offentlichkeit entwirft.
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Product details

  • Paperback | 397 pages
  • 155 x 232 x 2mm | 331.12g
  • Goettingen, Germany
  • German
  • Aufl. ed.
  • mit 45 Abbildungen
  • 3847106368
  • 9783847106364

About Vincent Pauval

Siebers, Winfried
Dr. Winfried Siebers ist seit 2005 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Interdisziplinären Institut für Kulturgeschichte der Frühen Neuzeit an der Universität Osnabrück.

Combrink, Thomas
Thomas Combrink ist Literaturwissenschaftler und Mitarbeiter von Alexander Kluge.

Pauval, Vincent
Vincent Pauval lehrte bis 2013 deutsche Sprache und Literatur sowie Komparatistik an der Université Blaise Pascal in Clermont-Ferrand.

Mertes, Valentin
Valentin Mertes ist Doktorand am Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaft der Universität Wien.

Potthast, Barbara
Dr. Barbara Potthast ist Professorin für Neuere deutsche Literatur an der Universität Stuttgart. Ihre Forschungsschwerpunkte sind das 18. und 19. Jahrhundert.

Schulte, Christian
Dr. Christian Schulte ist Professor für Theater- und Medienkulturen der Neuzeit am Institut für Theater-, Film- undMedienwissenschaft der Universität Wien.

Schmitt, Stefanie
Stefanie Schmitt ist Lehrbeauftragte am Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaft an der Universität Wien, Redakteurin für Maske und Kothurn sowie rezens.tfm und als Inspizientin am Burgtheater tätig. Jüngste Publikationen: Chiffre "Oberhausen". Suchbewegungen zwischen Ästhetik, Politik und Utopie des Neuen Deutschen Films (hg. mit Christian Schulte u.a. 2016) und »Das Hekuba-Rätsel. Theater und Neurowissenschaft«, in: Maske und Kothurn, Heft 3-4 (2015).
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