• Verlust, Trauma und Resilienz: Die therapeutische Arbeit mit dem "uneindeutigen Verlust"

    Verlust, Trauma und Resilienz: Die therapeutische Arbeit mit dem "uneindeutigen Verlust" (Hardback)(German) By (author) Pauline Boss, Translated by Astrid Hildenbrand

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Reviews | Bibliographic data
  • Full bibliographic data for Verlust, Trauma und Resilienz

    Title
    Verlust, Trauma und Resilienz
    Subtitle
    Die therapeutische Arbeit mit dem "uneindeutigen Verlust"
    Authors and contributors
    By (author) Pauline Boss, Translated by Astrid Hildenbrand
    Physical properties
    Format: Hardback
    Number of pages: 315
    Width: 161 mm
    Height: 234 mm
    Thickness: 28 mm
    Weight: 601 g
    Language
    German
    ISBN
    ISBN 13: 9783608944754
    ISBN 10: 3608944753
    Classifications

    Warengruppen-Systematik des deutschen Buchhandels: 15350
    Libri: P0040118, PSYC9000, THER1045, RESI7000
    Publisher
    Klett-Cotta Verlag
    Publication date
    01 August 2008
    Review quote
    »Pauline Boss gehört zu den Pionieren der systemischen Therapie. (...) Trotz oder wegen dieser Erfahrung liefert ihr Buch viele Anregungen zu dem, was bei einer Therapie derart traumatisierten Menschen zu beachten ist oder nun auch: wie sich ihnen zu einer Resilienz verhelfen lässt. Dabei bringt sie auch immer wieder Erkenntnisse ins Spiel, die sich einem systemischen Denken verdanken. Kein Wunder daher, dass ich ihr Buch in die Hände vieler Leserinnen und Leser wünsche.« Helm Stierlin, Familiendynamik, 3/2009 »Schon in "Imagination als heilsame Kraft" habe ich den Wert der Ressourcenorientierung und eine Konzentration auf die Selbstheilungskräfte der Patientinnen und Patienten hervorgehoben. Jedoch kam in den letzten Jahren ein in der Psychotherapie neuer Bereich dazu: die Resilienzorientierung. In meinen Buch "Überlebenskunst" habe ich erste Überlegungen dazu beschrieben. Resilienzorientierung in der Psychotherapie erfordert teilweise eine Umdenken bzw. eine Umakzentuierung dessen, was man tut bzw. wie man es tut. Diesem wichtigen Bereich soll nun in dieser Neuauflage besondere Bedeutung beigemessen werden. Ich werde deutlich machen, wie Orientierung am Leidvollen und an der Resilienz bei beinahe jedem Behandlungsschritt beachtet werden sollte und kann. Wesentliche Impulse hierfür verdanke ich dem bahnbrechenden Buch von Pauline Boss, "Verlust, Trauma und Resilienz".« Luise Reddemann im Vorwort zur Neuauflage von »Psychodynamisch Imaginative Traumatherapie. PITT - Das Manual«
    Table of contents
    Vorwort für die deutschsprachige Ausgabe von A. und B. Hildenbrand Geleitwort von Carlos E. Sluzki Vorbemerkung Der Aufbau des Buches Der Kreis schließt sich Einführung: Verlust und Ambiguität Die kontextuelle Perspektive Uneindeutiger Verlust und traumatischer Stress Das Konzept des uneindeutigen Verlusts Die Geschichte der Konzeptentwicklung Die konzeptuelle Basis: Stress und Resilienz Die therapeutische Ausbildung Weiterer Forschungsbedarf Fazit Teil I Das Konzept des uneindeutigen Verlusts 1 Die Wahlfamilie Die Wahlfamilie als Stress- und Resilienzfaktor Wahlfamilie und kulturelle Vielfalt Theoretische Annahmen Ambiguität bezüglich Abwesenheit und Anwesenheit Fazit 2 Trauma und Stress Das therapeutische Repertoire erweitern Stress und Trauma Die Notwendigkeit familientherapeutischer Ansätze in der PTBS-Behandlung Die Notwendigkeit familientherapeutischer Ansätze in der Stressbearbeitung nach belastenden Ereignissen ( Sbe ) Behandlung und Intervention 3 Resilienz und Gesundheit Definitionen Die Geschichte des Resilienzbegriffs und neuere Forschungen Resilienz kann auch zum Problem werden Leitfaden für Therapie und Prävention Fallbeispiel Teil II Therapeutische Ziele im Umgang mit uneindeutigem Verlust 4 Sinn zuschreiben Die Suche nach Sinn Die Phänomenologie des Sinns Wie finden Menschen Sinn? Was hindert Menschen daran, Sinn zu finden? Therapiemethoden und Wege zum Sinn Fazit 5 Beherrschbarkeit relativieren Was versteht man unter Beherrschbarkeit? Theoretischer Hintergrund Wie kann das Gefühl der Beherrschbarkeit relativiert werden? Wann muss das Gefühl der Beherrschbarkeit relativiert werden? Therapiemethoden und Wege zu einem moderaten Gefühl der Beherrschbarkeit Fazit 6 Identität neu definieren Identität und uneindeutiger Verlust Die soziale Konstruktion als theoretischer Hintergrund Was fördert die Neudefinition der Identität? Was verhindert die Neudefinition der eigenen Identität? Therapiemethoden und Wege zur veränderten Identität Fazit 7 Ambivalenz als etwas Normales begreiflich machen Ambiguität und Ambivalenz Zusammenhang zwischen normaler Ambivalenz und Resilienz Theoretischer Hintergrund Was hilft, Ambivalenz als etwas Normales zu begreifen? Was hindert daran, Ambivalenz als etwas Normales zu begreifen? Therapiemethoden und Wege, Ambivalenz als etwas Normales begreiflich zu machen Fazit 8 Bindung revidieren Bindung und Ambiguität Theoretische Überlegungen zu Umfeldproblemen und Kontext Was fördert die Revision der Bindung? Was behindert die Revision der Bindung? Therapiemethoden und Wege zur Bindungsrevision Fazit 9 Hoffnung für sich entdecken Hoffnung und uneindeutiger Verlust Theoretischer Hintergrund Wann hilft Hoffnung? Wann behindert Hoffnung? Therapiemethoden und Wege zur Hoffnung Fazit Epilog: Das Selbst des Therapeuten Der Ausgangspunkt Ambiguität und Verlust besser aushalten können Fazit Dank Anmerkungen Literatur Register