Popular Caesar - Anwendung, Zielsetzung Und Motive Popularer Politik Bei Caesar

Popular Caesar - Anwendung, Zielsetzung Und Motive Popularer Politik Bei Caesar

Paperback Language: German

By (author) Jenny Glockemann

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  • Publisher: GRIN Verlag
  • Format: Paperback | 52 pages
  • Language: German
  • Dimensions: 148mm x 210mm x 3mm | 82g
  • Publication date: 26 September 2013
  • Publication City/Country: Norderstedt
  • ISBN 10: 3640747690
  • ISBN 13: 9783640747696
  • Illustrations note: black & white illustrations

Product description

Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Fruhgeschichte, Antike, Note: 1,7, Humboldt-Universitat zu Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsverzeichnis Einleitung 1.Populare Politik - Politik gegen den Senat 1.1Populare Methode, populare Ideologie, populare Inhalte 1.2Strukturprobleme 2.Caesars populare Opposition 2.1Der Aufstieg 2.2Das Consulat Schlussbetrachtung Quellen- und Literaturverzeichnis Einleitung Die Gracchen veranderten das politische Leben der romischen Republik. Einzelne Poli-tiker, in der Regel Volkstribunen, die mit einer neuen Uberzeugung und eigenen Vorstellungen den Senat herausforderten, und uber die Volksversammlung Antrage durch-zusetzen versuchten, die dort keine Chance gehabt hatten: die Popularen. Sie sind ein Phanomen der spaten romischen Republik. Die politischen Spannungen zwischen Popularen und der Senatsmehrheit, die vor 133 v.Chr. praktisch nicht existierten, sind der zentrale Konflikt dieser Zeit und bestimmen die politischen Debatten und das gesellschaftliche Miteinander. Caesar war wiederum DAS Gesicht der spaten Republik und wusste die politischen Instrumentarien und Moglichkeiten zu bedienen und zu nutzen wie kein anderer seiner Zeit. Diese Arbeit will weder eine Zusammenfassung popularer Politik von den Gracchen bis Caesar, noch eine Biografie uber Caesar liefern, sondern beleuchten, welche Mittel und Wege Caesar benutzte, um seinen politischen Anspruch durchzusetzen. Dass Caesar dabei popular agierte, wird in der Forschung eigentlich nicht mehr angezweifelt. Caesar unterstutzte populare Aktionen und setzte gelegentlich auch eigene um, zumindest in der Phase seines politischen Aufstiegs. Doch was passierte, als er in der obersten Magistratur angekommen war? Die Fragestellung ist daher weniger, ob, sondern wie und vor allem wie lange Caesar die populare Methode umsetzte und wel-che Zielvorstellungen er damit zu verfolgen suchte. Gab es die uberhaupt? Oder teilten sogar alle P

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