Gespräche über Bewußtsein

Gespräche über Bewußtsein

Paperback suhrkamp taschenbücher wissenschaft Language: German

By (author) Susan Blackmore, Translated by Frank Born

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  • Publisher: Suhrkamp Verlag GmbH
  • Format: Paperback | 380 pages
  • Language: German
  • Dimensions: 111mm x 176mm x 23mm | 226g
  • Publication date: 1 January 2012
  • ISBN 10: 351829623X
  • ISBN 13: 9783518296233

Product description

"Gespräche über Bewußtsein" bietet einen leichtverständlichen, durch ein Begriffsglossar ergänzten Überblick über das gesamte Spektrum gegenwärtiger Bewußtseinsforschung mit all ihren faszinierenden und kontroversen theoretischen Details. David Chalmers etwa erklärt, warum das Bewußtsein ein solch schwieriges Problem ist, und Susan Greenfield, was man schon bei Sophokles und Euripides Interessantes über Willensfreiheit lernen kann. Francisco Varela spricht über Zombies, Roger Penrose über John Searle, Searle über Immanuel Kant. Wir erfahren von Vilayanur Ramachandran, warum er nicht meditiert, und von Thomas Metzinger, inwiefern das bewußte Selbst eine Illusion ist. Das Buch gewährt darüber hinaus einen sehr persönlichen Einblick in das leidenschaftliche Denken der herausragenden Forscher auf diesem Gebiet.

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Author information

Susan Blackmore, geboren 1951, studierte Psychologie und Physiologie in Oxford und promovierte in Parapsychologie an der Universität von Surrey. Derzeit arbeitet sie als freie Publizistin und Moderatorin u.a. für die BBC und lehrt an der Universität von Bristol. Sie hat maßgebliche Arbeiten zur Theorie des Bewußtseins und zur Evolutionstheorie vorgelegt. Ihr Buch The Meme Machine (dt.: Die Macht der Meme) gilt als Standardwerk auf dem Gebiet der kulturellen Evolution und wurde in elf Sprachen übersetzt.

Review quote

»Blackmores Gespräche über Bewußtsein kommen einer unfreiwilligen Selbstentzauberung der Hirnforschung gleich - so widersprüchlich fallen mitunter die Antworten der Vertreter der selbst erklärten neuen Leitdisziplin der Humanwissenschaften aus, so offen gestehen viele der Befragten ihre Ratlosigkeit ein, wo es um die Frage nach der Beziehung zwischen dem Ich und seinem Gehirn geht. Lesenswert und anregend ist das Buch gleichwohl, in dem sich Blackmore als sympathisch unorthodoxe Gesprächspartnerin erweist.«