Die Herrschaftssicherung Der Tyrannis Des Peisistratos

Die Herrschaftssicherung Der Tyrannis Des Peisistratos

By (author) Toralf Schrader

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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Fruhgeschichte, Antike, Note: 1,0, Technische Universitat Dresden (Philosophische Fakultat - Institut fur Geschichte - Lehrstuhl fur Alte Geschichte ), Veranstaltung: Hauptseminar Alte Geschichte: Tyrannis und Aristokratie im archaischen Griechenland., 25 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Tyrannis des Peisistratos ist mit Blick auf ihre Dauer und Ausubung ein athenischer Sonderfall. Die Tatsache, dass es insgesamt drei Versuche zu ihrer Erlangung gab und erst der letzte dauerhaft erfolgreich war, ist eine Chance zur Suche nach den Grunden fur Erfolg und Misserfolg dieser Herrschaft. Warum scheiterte sie die ersten beiden Male nach nur kurzer Zeit und was machte sie beim dritten Mal so erfolgreich, dass sie die ca. siebzehn Jahre bis zum Tod des Peisistratos ohne grossere Schwierigkeiten bestand und auch unter seinen Sohnen weitere siebzehn Jahre existierte? Mit der zeitlichen Einordnung der Ereignisse und wichtigen Aussagen in der Uberlieferung beschaftigt sich der erste Teil der Arbeit. Die Quellen zeichnen ein relativ deutliches Bild von der Tyrannis. Ihre eigentlichen Herrschaftselemente und deren Bedeutung fur die Machtsicherung sollen im zweiten Teil geklart werden. Das Jahr der Geburt des Peisistratos ist nicht sicher uberliefert. FRIEDRICH CORNELIUS geht davon aus, dass er zwischen 610 und 600 v. Chr. geboren wurde. Seine Begrundung stutzt er auf die Vermutung, Peisistratos konne zur Zeit des vermutlich einige Jahre vor seinem ersten Versuch zur Erlangung der Tyrannis gefuhrten Feldzugs gegen Megara, nicht junger als dreissig Jahre gewesen sein, da er an diesem bereits als Feldheer teilnahm. Er war der Sohn des Hippokrates, dessen Geschlecht aus Brauron stammte, dem spateren kleisthenischen Demos Philaidai . Ein Archon des Jahres 669/668 v. Chr. namens Peisistratos konnte sein Vorfahr gewesen sein. Jedenfalls gilt es als wahrscheinlich, dass s

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  • Paperback | 28 pages
  • 140 x 216 x 2mm | 45g
  • 26 Oct 2013
  • GRIN Verlag
  • Norderstedt
  • German
  • colour illustrations
  • 3640232682
  • 9783640232680

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