Der Schädel des Sternenkindes: Die DNA-Beweise

Der Schädel des Sternenkindes: Die DNA-Beweise

DVD video Language: German

By (author) Lloyd Pye

List price $18.57

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  • Publisher: Kopp Verlag
  • Format: DVD video
  • Language: German
  • Dimensions: 139mm x 191mm x 17mm | 100g
  • Publication date: 1 February 2011
  • ISBN 10: 3942016699
  • ISBN 13: 9783942016698

Product description

Neue Erkenntnisse zum Schädel des Sternenkindes Er gilt als einer der außergewöhnlichsten Funde in der Geschichte der Archäologie und Anthropologie - der Schädel des Sternenkindes. Dieser Schädel wurde in den 1930er-Jahren in einer Höhle in Mexiko gefunden. Im Vergleich zu einem "normalen" menschlichen Schädel weist der Schädel des Sternenkindes eine ganze Reihe von Besonderheiten auf. So verfügt er durch eine verlängerte hintere Wölbung über ein deutlich größeres Volumen, und die flachen, ovalen Augenhöhlen verleihen ihm ein fremdartiges Aussehen. Seine Dicke und sein Gewicht betragen etwa die Hälfte eines normalen Schädels. Dennoch ist er durch seine besondere Knochenstruktur stärker und widerstandsfähiger als menschliche Schädel. Eine Altersbestimmung nach der Radiokarbonmethode ergab ein Alter von 900 Jahren. Bei einer ersten DNA-Analyse im Jahr 2003 konnte nur mitochondriale DNA erkannt werden, was eindeutig bewies, dass die Mutter menschlichen Ursprungs war, da diese DNA nur durch die Mutter vererbt wird. Jedwede Rückschlüsse auf den Vater blieben damals erfolglos. Der amerikanische Anthropologe und Primatenforscher Lloyd Pye erläutert in diesem exklusiven Multimedia-Vortrag zum ersten Mal die aktuellen Erkenntnisse zum Schädel des Sternenkindes. Durch die neuartige Shotgun-Methode ist es gelungen, eine Probe nuklearer DNA aus dem Schädel zu bergen. Die DNA wurde mit der Datenbank des National Institute of Health in Maryland abgeglichen, in welcher eine Vielzahl von Erbgutinformationen jeglicher Lebewesen, die auf der Welt leben oder gelebt haben, gespeichert sind. Aus den Resultaten der Untersuchung geht hervor, dass das Erbgut väterlicherseits nicht von einem menschlichen Wesen stammen kann. Das Erbgut ist auch mit nichts verwandt, was in dieser Datenbank an irdischem pflanzlichen oder tierischen Erbgut katalogisiert und registriert ist. Dies lässt die Vermutung zu, dass es sich beim Vater um ein außerirdisches Wesen gehandelt haben muss.

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