• Charles Baudelaire

    Charles Baudelaire (suhrkamp taschenbücher wissenschaft) (Paperback)(German) By (author) Walter Benjamin

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Reviews | Bibliographic data
  • Full bibliographic data for Charles Baudelaire

    Title
    Charles Baudelaire
    Authors and contributors
    By (author) Walter Benjamin
    Physical properties
    Format: Paperback
    Width: 108 mm
    Height: 178 mm
    Thickness: 17 mm
    Weight: 138 g
    Language
    German
    ISBN
    ISBN 13: 9783518276471
    ISBN 10: 3518276476
    Classifications

    Warengruppen-Systematik des deutschen Buchhandels: 25760
    Nielsen BookScan Product Class 3: T3.7
    BIC subject category V2: DSC
    BIC E4L: LIT
    Libri: BAUD3000
    Thema V1.0: DSC
    Edition statement
    Neuauflage.
    Publisher
    Suhrkamp Verlag GmbH
    Publication date
    01 May 2007
    Author Information
    Walter Benjamin wurde am 15. Juli 1892 als erstes von drei Kindern in Berlin geboren und nahm sich 26. September 1940 in Portbou/Spanien das Leben. Benjamins Familie gehörte dem assimilierten Judentum an. Nach dem Abitur 1912 studierte er Philosophie, deutsche Literatur und Psychologie in Freiburg im Breisgau, München und Berlin. 1915 lernte er den fünf Jahre jüngeren Mathematikstudenten Gershom Scholem kennen, mit dem er Zeit seines Lebens befreundet blieb. 1917 heiratete Benjamin Dora Kellner und wurde Vater eines Sohnes, Stefan Rafael (1918 -1972). Die Ehe hielt 13 Jahre. Noch im Jahr der Eheschließung wechselte Benjamin nach Bern, wo er zwei Jahre später mit der Arbeit Der Begriff der Kunstkritik in der deutschen Romantik bei Richard Herbertz promovierte. 1923/24 lernte er in Frankfurt am Main Theodor W. Adorno und Siegfried Kracauer kennen. Der Versuch, sich mit der Arbeit Ursprung des deutschen Trauerspiels an der Frankfurter Universität zu habilitieren, scheiterte. Benjamin wurde nahegelegt, sein Gesuch zurückzuziehen, was er 1925 auch tat. Sein Interesse für den Kommunismus führte Benjamin für mehrere Monate nach Moskau. Zu Beginn der 1930er Jahre verfolgte Benjamin gemeinsam mit Bertolt Brecht publizistische Pläne und arbeitete für den Rundfunk. Die Machtübernahme der Nationalsozialisten zwang Benjamin, im September 1933 ins Exil zu gehen. Im französischen Nevers wurde Benjamin 1939 für drei Monate mit anderen deutschen Flüchtlingen in einem Sammellager interniert. Im September 1940 unternahm er den vergeblichen Versuch, über die Grenze nach Spanien zu gelangen. Um seiner bevorstehenden Auslieferung an Deutschland zu entgehen, nahm er sich das Leben.