Athens Machtpolitik Im Delisch-Attischen Seebund

Athens Machtpolitik Im Delisch-Attischen Seebund

By (author) Aaron Fa Bender , By (author) Aaron Faßbender

US$20.89US$22.97

You save US$2.08

Free delivery worldwide

Available
Dispatched in 3 business days

When will my order arrive?

Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Fruhgeschichte, Antike, Note: 2,3, Helmut-Schmidt-Universitat - Universitat der Bundeswehr Hamburg (Professur fur Alte Geschichte), Veranstaltung: Der Delisch-Attische Seebund, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Aufstieg des antiken Athens kann nur im Zusammenhang mit den Entwick-lungen des Delisch-Attischen Seebundes verstanden werden. Wahrend Athen das Bundnis (symmachia) dazu nutzte, seine politische und militarische Macht auszubauen, verloren die restlichen Mitglieder zunehmend an Einfluss. Naxos und Thasos waren die ersten poleis, die auf diese Situation reagierten, indem sie versuchten, das Bundnis zu verlassen, worauf Athen mit der Belagerung der Inseln antwortete. Die Unnachgiebigkeit, mit der Athen die symmachia zusam-menhielt wirft Fragen auf, die in der vorliegenden Arbeit thematisiert werden: Welche Interessen verfolgte Athen mit der gewaltsamen Wiedereingliederung der abtrunnigen Kykladeninseln? Wie rechtfertigte es diese Motive? Um dies zu beantworten, muss zunachst das Bundnis selbst, sowie die Stellung seines Protagonisten innerhalb des Bundnisses untersucht werden. Besonderes Augenmerk wird hierbei vor allem auf den Zeitraum von der Grundung des Delisch-Attischen Seebundes (478 v. Chr.) bis zur erzwungenen Wiederaufnahme Thasos in die symmachia (463 v. Chr.) gelegt werden. Als Quellen liegen der vorliegenden Arbeit vor allem Thukydides Der Peleponnesische Krieg, Herodots Geschichten und Geschichte und Plutarchs Grosse Griechen und Romer zu Grunde. Trotz ihres unschatzbaren Werts fur die Griechische Geschichtsschreibung (Pentekontaetie), ist das durch diese Quel-len transportierte Geschichtsbild nicht unproblematisch. Entstanden Thukydides' (ca. 460-400 v. Chr.) und Herodots (ca. 484-425 v. Chr.) Werke bereits in zeitlichen Abstand von den beschriebenen Ereignissen, fehlt Plutarch (ca. 46-120 n. Chr.) jegliche historische Nahe zum Beschriebenen. Sowohl Herodot, wie auch T

show more
  • Paperback | 28 pages
  • 140 x 216 x 2mm | 45g
  • 18 Sep 2013
  • GRIN Verlag
  • Norderstedt
  • German
  • colour illustrations
  • 3656100918
  • 9783656100911

Other books in this category